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Es wird ein bisschen gruselig… Aber wer kann schon dem schönen Schauer des Filmklassikers Nosferatu wiederstehen?

Freut Euch auf eine spannende Führung durch die Expertin Katherina Raab in der ohnehin sehenswerten Sammlung Scharf-Gerstenberg.

Friedrich Wilhelm Murnaus „Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens“ feierte 1922 im Marmorsaal des Zoologischen Gartens in Berlin Premiere und ist heute längst Teil der Populärkultur geworden – von Horrorfilmen bis hin zur Fernsehserie „Die Simpsons“. „Phantome der Nacht. 100 Jahre Nosferatu“ in der Sammlung Scharf-Gerstenberg widmet sich der Beziehung dieser Ikone des deutschen Stummfilms zur bildenden Kunst.

André Breton galt „Nosferatu“ als ein surrealistisches Schlüsselwerk. Umgekehrt ist der Film nicht ohne kunsthistorische Vorbilder zu denken. In den Entwürfen für die Ausstattung befinden sich Motive, die an die Radierungen Francisco de Goyas erinnern, an die deutsche Romantik oder an die phantastische Kunst und Literatur des frühen 20. Jahrhunderts. Anleihen bei Caspar David Friedrich sind ebenso zu erkennen wie bei Alfred Kubin, Stefan Eggeler oder Franz Sedlacek. Darüber hinaus wirft die Ausstellung einen Blick auf die Auswirkungen „Nosferatus“ im Bereich der zeitgenössischen Kunst und Alltagskultur.

Wie immer ist danach ein persönlicher Austausch geplant, dieses Mal bei Kaffee & Kuchen.

Wir freuen uns auf Euch!

Im Eintrittspreis inkludiert ist:

  • Eintrittsticket für die Sammlung Scharf-Gerstenberg
  • Führung durch unseren Guide Katharina Raab
  • Kaffee und Kuchen in einem nahegelegenen Cafe
  • Betreuung durch und Austausch mit dem Team von ART BREAKERS und anderen kulturbegeisterten Menschen

Weitere Infos auf der Website der Sammlung Scharf-Gerstenberg

Fotocredits:
Nosferatu-Plakat, o. J. Lithografie, 109 x 81 cm, The Museum of Decorative Arts, Prag
Franz Sedlacek, Lied in der Dämmerung, 1931Öl auf Sperrholz, 60,2 × 80,4 cmSammlung Oesterreichische Nationalbank
Caspar David Friedrich (1774-1840), Mondaufgang am Meer, 1822Öl auf Leinwand, 55 x 71 cmbpk / Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin / Jörg P. Anders
Filmstill Nosferatu
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