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Wir laden Euch zu einer besonderen BERLIN ART BREAK in die Alte Nationalgalerie ein: Erstmals öffnet sich hier ein umfassender Einblick in die Scharf Collection – eine der bedeutendsten privaten Kunstsammlungen Deutschlands, die sonst nur selten in dieser Fülle zu sehen ist.

Gemeinsam mit unserem Guide Thomas Hoffmann entdecken wir in einer 90-minütigen Führung rund 150 Werke, die eine faszinierende Reise durch drei Jahrhunderte Kunst ermöglichen: von frühen Impulsen bei Goya über den französischen Realismus bis hin zu leuchtenden Meisterwerken der Impressionisten und Postimpressionisten – darunter Arbeiten von Monet, Degas, Bonnard und Renoir. Ein besonderes Highlight ist die Präsentation des vollständig erhaltenen druckgrafischen Werks von Henri de Toulouse-Lautrec, die die einzigartige Handschrift dieses Ausnahme-Künstlers spürbar macht.

Auch die Geschichte der Sammlung selbst beeindruckt: Über Generationen hinweg wurde sie bewahrt, erweitert und neugierig in die Gegenwart getragen. Heute umfasst sie ebenso bedeutende zeitgenössische Positionen wie Sam Francis, Sean Scully, Daniel Richter oder Katharina Grosse, die einen spannenden Dialog zwischen Tradition und Moderne eröffnen.

Wir freuen uns auf einen inspirierenden Nachmittag mit Euch und darauf, diese besondere Sammlung gemeinsam mit Thomas Hoffmann zu entdecken.

Im Eintrittspreis inkludiert ist:

  • Eintritt in die Ausstellung „The Scharf Collection“ in der Neuen Nationalgalerie
  • Teilnahme an der 90 minütigen Führung mit Thomas Hoffmann
  • Betreuung durch und Austausch mit dem Team von ART BREAKERS und Gleichgesinnten
Fotos:
Katharina Grosse, o. T., 2000, Acryl auf Leinwand, 216 x 314 cm © The Scharf Collection, Foto: Olaf Bergmann / VG Bild-Kunst
Claude Monet, Waterloo Bridge, 1903, Öl auf Leinwand, 65 x 100 cm © The Scharf Collection, Ruland Photodesign
Ansicht der Ausstellung The Scharf Collection. Goya – Monet – Cézanne – Bonnard – Grosse © Staatliche Museen zu Berlin, Alte Nationalgalerie / David von Becker

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Am Freitag Nachmittag geht es bei dieser Walking Tour auf die quirlige Potsdamer Straße – hier beginnen wir das Gallery Weekend Berlin mit einem Streifzug durch die Galerieszene in Schöneberg/Tiergarten. Seit einigen Jahren hat sich die Gegend nahe des Potsdamer Platzes, wo die Stadtteile Schöneberg und Tiergarten ineinander übergehen, zum angesagten Treffpunkt für Kulturschaffende gemausert. Renommierte Galeristen schätzen den unaufgeregten Umgang, den man in diesem urbanen Viertel pflegt. Besonders die Galerien um das ehemalige Tagesspiegel- Gelände sind auch architektonisch hochinteressant und bieten Raum für großformatige Werke und Installationen.

Gemeinsam mit unserem Guide ART BREAKERS Co-CEO Annette Schneider besuchen wir renommierte Galerien wie Esther Schipper, Judin oder HUA International und einige kleinere Kunst-Institutionen rund um die Potsdamer Straße.

 

Ablauf:

16:30 Uhr
Treffpunkt vor dem Wintergarten Variete

16:30 – 19:00 Uhr
Gemeinsamer Weg durch ausgewählte Galerien auf und rund um die Potsdamer Straße

 

Die Teilnahmegebühren beinhalten die Auswahl und Vorbereitung der Inhalte der Galerien, die gemeinsame Führung sowie Headphones während der Führung. Die Anmeldung ist per Email möglich – wir schicken Euch nach Anmeldung eine Rechnung mit den Infos zur Überweisung; bitte nennt bei Eurer Buchung den Betreff POTSDAMER STRASSE FREITAG.

 

Mindestteilnehmerzahl:
Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 6 Personen. Wir behalten uns vor, die Walking Tour abzusagen, wenn diese nicht erreicht wird.

Sonderkonditionen:
Bei Buchung von 3 Führungen zum GALLERY WEEKEND BERLIN gewähren wir einen Discount von 10% auf den Gesamtpreis.

 

Über das GALLERY WEEKEND BERLIN:

Angefangen hat alles 2004 mit einer kleinen Initiative von zwölf Berliner Kunsthändlern. Heute ist das dreitägige Gallery Weekend, an dem mehr als 50 Galerien ihre Türen öffnen, einer der Höhepunkte im Kulturkalender und zu einem Ereignis mit besonderer Strahlkraft geworden – Berlin wird auch international immer mehr als bedeutende Kunststadt wahrgenommen und in einem Atemzug mit etablierten Kulturmetropolen wie London, Moskau oder New York genannt. Dabei ist die deutsche Hauptstadt viel mehr als das Pendant zu den alteingesessenen Kunstzentren. Die Stadt genießt den Ruf, zukunftsweisend für zeitgenössische Projekte zu sein und gilt als Seismograf einer neuen Kunstszene. Jungen, aufstrebenden Künstlern wird hier ebenso viel Aufmerksamkeit geschenkt wie den etablierten Kunstschaffenden. Auf genau diesen Zeitgeist setzt das Gallery Weekend Berlin. An drei Tagen im Jahr kommt dafür die internationale Kunstszene in der Stadt zusammen. Mit ART BREAKERS lässt sich gemeinsam die spannende Atmosphäre, in der Avantgarde auf Zeitgeist trifft genießen.

Fotocredits: Andrea Kaul

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Freut euch auf ausgewählte Neuentdeckungen, interessante Begegnungen und Gespräche mit Galeristen und natürlich mit den ART BREAKERS. In dieser Walking Tour besuchen wir die Galerieszene rund um die Auguststraße und Linienstraße. Guide und ART BREAKERS-Co-CEO Annette Schneider, die diese Führung durchführt, wählt speziell für uns die interessantesten Galerien und Positionen in Berlin-Mitte aus.

Zu unseren Zielen gehören bspw. namhafte Institutionen wie die Galerie König im Telegraphenamt, die Galerie Eigen+Art, die deutsche Künstler wie Neo Rauch, David Schnell oder Tim Eitel vertreten, die Galerie neugeriemschneider (Ai Weiwei, Olafur Eliasson, Tobias Rehberger) oder auch Sprüth Magers (Cindy Sherman, Andreas Gursky, John Bock). Aber auch kleinere und (noch) unbekannte Galerien werden wir besuchen.

 

Ablauf:

15:00 Uhr
Treffpunkt vor der Galerie König im Telegraphenamt

15:00 – 17:30 Uhr
Gemeinsamer Weg durch ausgewählte Galerien in und um August- und Linienstraße

 

Die Teilnahmegebühren beinhalten die Auswahl und Vorbereitung der Inhalte der Galerien, die gemeinsame Führung sowie die Bereitstellung von Headphones während der Führung. Die Anmeldung ist per Email möglich – wir schicken Euch nach Buchungseingang eine Rechnung mit den Infos zur Überweisung; bitte nennt bei Eurer Buchung den Betreff MITTE SAMSTAG.

 

Mindestteilnehmerzahl:
Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 6 Personen. Wir behalten uns vor, die Walking Tour abzusagen, wenn diese nicht erreicht wird.

Sonderkonditionen:
Bei Buchung von 3 Führungen zum GALLERY WEEKEND BERLIN gewähren wir einen Discount von 10% auf den Gesamtpreis.

 

Über das GALLERY WEEKEND BERLIN:

Angefangen hat alles 2004 mit einer kleinen Initiative von zwölf Berliner Kunsthändlern. Heute ist das dreitägige Gallery Weekend, an dem mehr als 50 Galerien ihre Türen öffnen, einer der Höhepunkte im Kulturkalender und zu einem Ereignis mit besonderer Strahlkraft geworden – Berlin wird auch international immer mehr als bedeutende Kunststadt wahrgenommen und in einem Atemzug mit etablierten Kulturmetropolen wie London, Moskau oder New York genannt. Dabei ist die deutsche Hauptstadt viel mehr als das Pendant zu den alteingesessenen Kunstzentren. Die Stadt genießt den Ruf, zukunftsweisend für zeitgenössische Projekte zu sein und gilt als Seismograf einer neuen Kunstszene. Jungen, aufstrebenden Künstlern wird hier ebenso viel Aufmerksamkeit geschenkt wie den etablierten Kunstschaffenden. Auf genau diesen Zeitgeist setzt das Gallery Weekend Berlin. An drei Tagen im Jahr kommt dafür die internationale Kunstszene in der Stadt zusammen. Mit ART BREAKERS lässt sich gemeinsam die spannende Atmosphäre, in der Avantgarde auf Zeitgeist trifft genießen.

Fotocredits: Andrea Kaul

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Unsere zweite Tour durch die City West bieten wir Euch am Sonntag morgen an – dann ist es erfahrungsgemäß deutlich ruhiger und leerer als an den quirligen Abenden des Gallery Weekends. Wir besuchen einige Klassiker und Neuentdeckungen in Charlottenburg, starten auf der Fasanenstraße und enden in der Nähe des Savignyplatzes.

Die Auswahl der Galerien erfolgt nach dem aktuellen Programm – wir gehen dorthin, wo es am spannendsten ist. Unsere ART BREAKERS Kunstexpertin Katharina Raab, die diese Walking Tour führt, wählt im Vorfeld die Künstler:innen und Galerien speziell für uns aus. Ob alteingesessene Kunsthäuser, wie bspw. die Galerie Wolfgang Werner oder ein Abstecher in die Räume der renommierten Auktionshäuser Grisebach und Ketterer. Besonders interessant werden sicher die Ausstellungen in der Galerie Buchholz und die CFA Galerie (contemporary fine arts) mit ausgesuchten zeitgenössischen Positionen.

 

Ablauf:

11:00 Uhr
Treffpunkt in der Fasanenstraße

11:00 – 13:00 Uhr
Gemeinsamer Weg durch ausgewählte Galerien in der City West

 

Die Teilnahmegebühren beinhalten die Auswahl und Vorbereitung der Inhalte der Galerien, die gemeinsame Führung sowie Bereitstellung von Headphones während der Tour. Die Anmeldung ist per Email möglich – wir schicken Euch nach Buchungseingang eine Rechnung mit den Infos zur Überweisung; bitte nennt bei Eurer Buchung den Betreff CHARLOTTENBURG SONNTAG.

 

Mindestteilnehmerzahl:
Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 6 Personen. Wir behalten uns vor, die Walking Tour abzusagen, wenn diese nicht erreicht wird.

Sonderkonditionen:
Bei Buchung von 3 Führungen zum GALLERY WEEKEND BERLIN gewähren wir einen Discount von 10% auf den Gesamtpreis.

 

Angefangen hat alles 2004 mit einer kleinen Initiative von zwölf Berliner Kunsthändlern. Heute ist das dreitägige Gallery Weekend, an dem mehr als 50 Galerien ihre Türen öffnen, einer der Höhepunkte im Kulturkalender und zu einem Ereignis mit besonderer Strahlkraft geworden – Berlin wird auch international immer mehr als bedeutende Kunststadt wahrgenommen und in einem Atemzug mit etablierten Kulturmetropolen wie London, Moskau oder New York genannt. Dabei ist die deutsche Hauptstadt viel mehr als das Pendant zu den alteingesessenen Kunstzentren. Die Stadt genießt den Ruf, zukunftsweisend für zeitgenössische Projekte zu sein und gilt als Seismograf einer neuen Kunstszene. Jungen, aufstrebenden Künstlern wird hier ebenso viel Aufmerksamkeit geschenkt wie den etablierten Kunstschaffenden. Auf genau diesen Zeitgeist setzt das Gallery Weekend Berlin. An drei Tagen im Jahr kommt dafür die internationale Kunstszene in der Stadt zusammen. Mit ART BREAKERS lässt sich gemeinsam die spannende Atmosphäre, in der Avantgarde auf Zeitgeist trifft genießen.

Fotocredits: Andrea Kaul
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