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Galerist & Künstlerin – ein Gespräch mit Andreas Herrmann & Katharina Schnitzler

Freut Euch auf einen exklusiven Abend in der mianki.Gallery in Berlin. Neben dem Genuss spannender Kunstwerke gibt uns Andreas Herrmann einen Einblick in seine Aufgabe als Galerist. Geplant ist außerdem ein intensiver Dialog mit der Künstlerin Katharina Schnitzler, deren Arbeiten bei mianki präsentiert werden.

Was ihr schon immer über den Kunsthandel und das Verhältnis von Galerist und Künstlerin wissen wolltet – Andreas und Katharina werden in ihrer erfrischenden, offenen Art keine Frage offen lassen.

Bei einem Aperitif und Knabbergebäck werden wir mit Vergnügen unseren Kunst-Horizont ein weiteres mal erweitern!

Kurzbios:

Andreas Herrmann – Gründer und Inhaber – hat sich 2008 bewusst für den Standort im traditionsreichen Kunstquartier in Schöneberg entschieden. Eine Entscheidung, der viele weitere Galerien gefolgt sind.

mianki.Gallery – arbeitet mit Künstlerinnen und Künstlern einer neuen Generation zusammen. Sie gewinnt ihr eigenständiges Profil durch die Fokussierung auf außergewöhnliche Materialhaftigkeit. Ihre Künstlerinnen und Künstler prägen besondere Bildwelten, indem sie außer- und ungewöhnliche Materialien einsetzen und verarbeiten. Mehr Infos auf der Website

Katharina Schnitzler – die in Berlin lebende Malerin, Jahrgang 1963, hat an der FH Ottersberg und der UdK Berlin studiert. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Ausstellungen gezeigt. Gemeinsam mit der Schauspielerin Ulrike Folkerts verfasste sie das Buch »Glück gefunden«, das sie auch illustriert hat. Ihre stillen, zarten Werke sind voller Poesie. Trotz ihrer Leichtigkeit sind sie dabei im wahrsten Sinne des Wortes vielschichtig. Mehr Infos über Katharina auf ihrer Website und bei mianki.

Fotocredits: Andreas Herrmann, Katharina Schnitzler

 

Donatello – der Erfinder der Renaissance

Er ist knapp einen Meter groß, 70 Kilo schwer, aus Bronze, und sein Outfit würde selbst heute noch in einem Swingerclub auffallen. Donatello (ca. 1386–1466) hat diese Skulptur 1435 in Florenz geschaffen, „Amor Attiis“ wird er genannt, aber was ist er, dieser lächelnde, sinnliche Kerl, der die Arme hochwirft? Fragt sich nicht nur Maria Ossowski vom rbb (01.09.22).

Auch wir werden dem Geheimnis um diese Skulptur und um andere Werke des großen Donatello nachgehen. Donatello gilt als einer der Erfinder der Renaissance-Kunst. Die Berliner Gemäldegalerie zeigt rund 90 Werke des Florentiner Bildhauers. Eine spannender als die Andere. Mit dem Kunstexperten Lutz Stöppler werden wir die fantastischen Werken erkunden und einen neuen Blick auf den Florentiner Bildhauer werfen können.

Wie immer ist danach ein persönlicher Austausch bei einem frühen Abendimbiss geplant. Wenn Ihr Euch uns anschließen wollt, schickt bitte eine Email an kaul@art-breakers.de – dann reservieren wir einen Tisch in der Nähe des Museums (Selbstzahlerbasis).

Unser besonderes Angebot an Euch: Falls Ihr bereits vor der Führung durch die Gemäldegalerie flanieren wollt, gebt uns bitte ebenfalls an die o.g. Email Bescheid, damit wir Euch ein früheres Zeitfenster organisieren können. Die Details der Übergabe stimmen wir dann mit Euch ab.

Wir freuen uns auf Euch!

Im Eintrittspreis inkludiert ist:

  • Eintrittsticket für die Gemäldegalerie (Zeitfenster)
  • Führung durch unseren Guide Lutz Stöppler
  • Betreuung durch und Austausch mit dem Team von ART BREAKERS und anderen kulturbegeisterten Menschen

Weitere Infos auf der Website der Gemäldegalerie

Fotocredits:
Donatello, Maria mit dem Kind („Pazzi-Madonna“), Detail, ca. 1422, Marmor © Staatliche Museen zu Berlin, Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst

Mit ihrer zehnten Ausgabe läutet die POSITIONS Berlin Art Fair den Kunstherbst in Berlin ein und ermöglicht 100 ausgewählten Galerien aus 20 Ländern ihre künstlerischen Positionen aus zeitgenössischer und moderner Kunst einem großen internationalen Publikum zu präsentieren. Zum 30-jährigen Bestehen der Partnerschaft zwischen Berlin und Mexico-City werden ausgewählte mexikanische Galerien einen Schwerpunkt bilden.

Die POSITIONS findet im Rahmen der Berlin Art Week vom 14. bis zum 17. September 2023 im Flughafen Tempelhof in den Hangars 5 & 6 statt. Eine super Gelegenheit sich über aktuelle Strömungen zu informieren und einen Einblick in den Kunstmarkt zu bekommen.

Für ART BREAKERS haben wir VIP-Tickets gesichert, so dass wir mit Euch in Ruhe und vor dem großen Andrang die Messe besuchen können. Während der ersten Stunde ab 17 Uhr ist die Messe noch nicht für das Publikum geöffnet, nur VIP-Ticketholder haben exklusiv Zugang. Ab 18 Uhr wird offiziell eröffnet und wir können das quirlige Treiben an den Ständen beobachten.

Annette wird einen Rundgang zu den interessanten Ständen vorbereiten; wir kommen ins Gespräch mit Galeristen und können danach die Zeit für gemeinsamen Austausch, leckere Drinks & Snacks, aber vor allem für neue visuelle Eindrücke nutzen, die ihr in Form des in unserem VIP-Ticket enthaltenen Katalog-Exemplars auch zu Hause noch genießen könnt.

Und noch ein Goodie: Mit dem VIP-Ticket könnt Ihr auch an den anderen POSITIONS-Tagen noch die Messe besuchen – ohne weiteren Eintritt zahlen zu müssen.

Wir freuen uns auf einen anregenden POSITIONS Nachmittag und Abend mit Euch!

Im Eintrittspreis inkludiert ist:

  • Kuration der zu besuchenden Stände und Führung mit Annette Schneider
  • Ticket zur POSITIONS (Zugang zur Messe an allen Messetagen)
  • Exklusiver Zugang zur Messe während der ARTIMA VIP HOURS (zu denen nur VIP-Tickets Zugang haben)
  • Exemplar des diesjährigen Messekatalogs
  • Zugang zu fünf kuratierten Sonderausstellungen: Boris Lurie, Fashion POSITIONS, Academy POSITIONS, Selected POSITIONS und NFT POSITIONS.

Weitere Infos auf der Website der POSITIONS.

Fotocredits: Andrea Kaul

Kommt mit ART BREAKERS auf eine echte Entdeckungsreise! In die ehemalige Eisengießerei Winkelhof, jetzt WILHELM HALLEN, ein denkmalgeschütztes Ensemble aus diversen Hallen, Loft-Flächen und Büros in einer wunderschönen Klinkerarchitektur. Dieser Ort verwandelt sich im September in die wohl imposanteste Ausstellung während der BERLIN ART WEEK 2023.

Außergewöhnliche Werke verteilt auf 9.000 m² Fläche mit handverlesene Galerien und Sammlungen und über 50 renommierten nationalen und internationalen Künstlern und Künstlerinnen.

Wir streifen gemeinsam über das Gelände, treffen Galeristen, die uns ihre Exponate näherbringen und besuchen auch die Sonderausstellung „WHERE ARE WE NOW oder die Suche nach dem Danach“,  bei der es um „Kunst als Vision einer gemeinschaftlichen Gesellschaft“ geht. Sie widmet sich den zukünftigen Aussichten und Vorstellungen einer Gesellschaft im Wandel. Sie reflektiert die Suche nach Authentizität durch die Kunst und regt zum Nachdenken über Utopien und Konzepte an. Es geht um Kunst und ihr Potenzial, Denkräume zu öffnen und zu erweitern.

Freut Euch also auf Auseinandersetzungen mit vielfältigen Themen rund um die zeitgenössische Kunst. Nach einem Rundgang über das Gelände, bleibt auf jeden Fall noch genügend Zeit um alles bei einem Getränk in Ruhe in Gesprächen zu vertiefen.

Im Teilnahmebetrag enthalten sind die folgenden Leistungen:

  • Eintritt zu den WILHELM HALLEN
  • Kuratierte Führung durch Annette Schneider
  • Organisation und Betreuung durch ART BREAKERS
Fotocredits: Berlin Art Week / WILHELM HALLEN

 

ART BREAKERS zelebriert die Munch-Woche!

Freut euch auf eine exklusive Führung in der großartige Ausstellung Edvard Munch. Zauber des Nordensin der Berlinischen Galerie.

Die perfekte Ergänzung zur Ausstellung Munch. Lebenslandschaft im Museum Barberini Potsdam und umgekehrt!

Wie ein Fieber hatte die Begeisterung für alles Nordische die Reichshauptstadt erfasst. Selbst der konservative „Verein Berliner Künstler“ ließ sich mitreißen und lud 1892 den noch unbekannten, jungen Maler zu einer Einzelausstellung ein. Viele Mitglieder, aber auch das Publikum waren geschockt von den farbgewaltigen Bildern, die als roh und skizzenhaft empfunden wurden. Als Folge musste die Ausstellung kurz nach der Eröffnung schließen.Munchs Werke polarisierten. Zugleich genoss der Künstler das unerwartete öffentliche Aufsehen. Er zog umgehend an die Spree, wo er von 1892 bis 1908 immer wieder über längere Zeiträume lebte und arbeitete, bevor er sich ab 1909 fest in Norwegen niederließ.

Die „Affäre Munch“, wie die Presse den Vorfall ironisierte, gilt als Beginn der Moderne in Berlin. Nach dem Skandal wurde Munch zeitweilig Teil der Bohème, die sich im Berliner Weinlokal „Das Schwarze Ferkel“ traf, ein Kreis von Schriftstellern, Künstlern und Wissenschaftlern, zu dem auch der schwedische Dramatiker August Strindberg gestoßen war. Ein Problem für Munch blieb das Geld. Doch unterstützten ihn einige Sammler wie der Lübecker Arzt Max Linde, auch der Industrielle Walther Rathenau und der Schriftsteller Harry Graf Kessler ließen sich von ihm malen. Heute gilt Munch nicht nur als Wegbereiter des Expressionismus, sondern als Künstler, dessen um Einsamkeit, Leben und Tod kreisendes Werk die Menschen immer noch bewegt.

Edvard Munchs (1863–1944) radikale Modernität der Malerei forderte die Zeitgenoss*innen heraus. Das gilt insbesondere für die Berliner Kunstszene um die Jahrhundertwende, auf die der norwegische Symbolist großen Einfluss nahm. Die Ausstellung „Zauber des Nordens“ ist eine Kooperation mit dem MUNCH in Oslo. Sie erzählt anhand von Malerei, Grafik und Fotografie die Geschichte von Edvard Munch und Berlin.

Wir freuen uns auf Euch!

Im Eintrittspreis inkludiert ist:

• Eintritt in die Ausstellung in die Berlinische Galerie

• Exklusive Führung durch die Ausstellung Edvard Munch. Zauber des Nordens

• Betreuung durch und Austausch mit dem Team von ART BREAKERS und anderen kulturbegeisterten Menschen

Credits: Berlinische Galerie – Rot und Weiss, 1899-1900 – MUNCH Oslo Foto: Halvor Bjorngard / Baumgruppe am Strand (Der Linde-Vries), 1904 – MUNCH Oslo Foto: Ove Kvavik / Tanz am Strand (Linde-Vries), 1904 – MUNCH Oslo Foto: Halvor Bjorngard / Sternennacht, 1912-1924 – MUNCH Oslo Foto: Juri Kobayashi

Berliner Klassiker: Exklusivführung durch das Bode Museum

Wann wart Ihr das letzte Mal im Bode Museum? Kennt Ihr es überhaupt?

Die Meisten denken erst einmal an den spektakulären Kunstraub von 2017, bei dem die 100 Kilogramm schwere Goldmünze „Big Maple Leaf“ mit einem damaligen Goldwert von knapp 3,75 Millionen Euro entwendet wurde – bis heute wurde sie nicht gefunden.

Doch dieses Haus ist so viel mehr!

Die ganze Schönheit dieses Berliner Juwels entdecken wir gemeinsam mit Lutz Stöppler, der viele von Euch bereits bei der Donatello-Ausstellung begeistert hat. Er gibt uns einen Einblick und zeigt natürlich auch die Höhepunkte der Sammlung, Berninis „Satyr mit Panther“, die Skulptur „Tänzerin“ von Canova und das Relief der Pazzi-Madonna von Donatello. Und nicht zu vergessen: Das prächtige Gebäude des Museums selbst, das zweifellos ein wahres Highlight ist.

Die Konzeption des Gebäudes geht auf Ideen der Kronprinzessin Victoria zurück, die diese in einer Denkschrift von 1883 veröffentlichte. Wilhelm von Bode setzte schließlich diese bahnbrechenden Ideen in die Praxis um. 1897 begann der Bau des Renaissance-Museums an der Nordspitze der Museumsinsel, entworfen von Eberhard von Ihne. Es sollte den Namen des Gemahls der seit 1888 verwitweten Kaiserin Victoria tragen.

Das im Oktober 1904 eröffnete Kaiser-Friedrich-Museum präsentierte erstmals Malerei und Skulptur, die damals so genannten „hohen Künste“, gleichrangig nebeneinander. Die Inszenierung unterschied sich von traditionellen Museen und schuf ein beeindruckendes Erlebnis.

Freut Euch auf ein Eintauchen in die Welt der Kunst und Geschichte, entdeckt verborgene Schätze und lasst Euch von der Pracht des Bode Museums inspirieren.

Nach der Führung bleit Zeit für eigene Betrachtungen. Wer möchte kommt mit uns noch um 18 Uhr mit zum Essen ins nahe gelegene Dieselhaus. Das Restaurant wurde um das denkmalgeschützte Dieselaggregat errichtet, das früher Notstromaggregat des Telegraphenamtes war, die Bierauswahl soll legendär sein. Bitte schickt uns nach Eurer Anmeldung eine Mail an kaul@art-breakers.de, wenn Ihr am anschließenden Dinner (Selbstzahlerbasis) teilnehmen wollt.

Wir freuen uns auf Euch!

Im Eintrittspreis inkludiert ist:

• Eintritt ins Bode Museum

• Exklusive Führung durch die Highlights des Museums durch Lutz Stöppler

• Betreuung durch und Austausch mit dem Team von ART BREAKERS und anderen kulturbegeisterten Menschen

• Organisation des anschließenden Treffens interessierter TeilnehmerInnen im Restaurant (Selbstzahlerbasis)

Fotocredits:
Das Bode-Museum heute, © Staatliche Museen zu Berlin / David von Becker
Die Basilika des Bode-Museums heute, © Staatliche Museen zu Berlin / David von Becker
Die Große Kuppelhalle des Bode-Museums heute, © Staatliche Museen zu Berlin / David von Becker
Das neu eingerichtete James-Simon-Kabinett im Bode-Museums, 2020, © Staatliche Museen zu Berlin / David von Becker

Kommt mit uns in die Neue Nationalgalerie. Schon der Mies van der Rohe Bau ist ein optischer Genuss und die aktuellen Ausstellungen lohnen sich sehr!

Die Kunst der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist durch eine Vielfalt an Materialien, Medien und Methoden bestimmt. Gleichzeitig stand kaum eine Ära so unter dem Zeichen von Teilung und Zerrissenheit aber auch Erneuerung:„Zerreißprobe. Kunst zwischen Politik und Gesellschaft“ heißt die Sammlungspräsentation der Neuen Nationalgalerie zur Kunst nach 1945 bis zur Jahrtausendwende.

Unser Guide Katharina Raab, die viele von Euch schon von „Nosferatu“ oder dem Hamburger Bahnhof kennen wird uns wieder kompetent und unterhaltend durch die Ausstellungen der Neuen Nationalgalerie führen. Der Schwerpunkt wird dabei auf Werken von Künstlerinnen liegen.

Als das Museum 2021 nach der Generalsanierung wiedereröffnete, lag der Anteil an weiblicher Kunst bei beklagenswerten 19 Prozent. Mittlerweile sind es 25 Prozent. Direktor Klaus Biesenbach betont, zur Eröffnung des Museums des 20. Jahrhunderts am Kulturforum müssten es 50 Prozent sein!

Das klingt gut und wir können uns freuen auf Werke von Maria Lassnig, Marina Abramović, Rebecca Horn, Valie Export, Pippilotti Rist und weitere freuen und natürlich werfen wir auch einen Blick in die aktuellen Sonderausstellungen zu Josephine Baker und Lucy Raven.

Josephine Baker (1906–1975) trat erstmals 1925/26 mit der Revue Nègre im Nelson-Theater am Kurfürstendamm Berlin auf; aus Anlass des bevorstehenden 100-jährigen Jubiläums und damit der Geschichte des 20. Jahrhunderts hat die Neue Nationalgalerie Berlin eine Ausstellung über Josephine Bakers künstlerisches Schaffen in Tanz, Musik, Film u. a. Disziplinen und ihre inspirierende Rolle nicht nur als Künstlerin, sondern auch als Widerstandskämpferin, Bürgerrechtsaktivistin und transformative Kulturfigur konzipiert.

Die kleine Berliner Ausstellung fügte nicht nur einen Schwerpunkt auf den Film und Bakers künstlerisches Schaffen hinzu, sondern auch Beiträge zeitgenössischer Künstler*innen, um die anhaltende Inspiration zu visualisieren, die Josephine Baker bis heute ausübt. Die Ausstellung reflektiert darüber hinaus die veränderte Rolle der afro-amerikanischen Künstlerin in unserem zeitgenössischen Diskurs und die Art und Weise, wie wir historische und gegenwärtige Menschen und öffentliche Persönlichkeiten beschreiben und über sie sprechen.

Gerade neu eröffnet wurde außerdem in der oberen Halle des Museums die Videoinstallation „Ready Mix“ (2021) von Lucy Raven, die Arbeit, Technologie und verborgene Mechanismen von Macht thematisiert. Diese Installation befindet sich in direkter Sichtweite zur Baugrube des „berlin modern“ und stellt so einen Bezug zur Baustelle des Museumsneubaus her. Die Ausstellungseröffnung fand parallel zur Grundsteinlegung des von Herzog des Meuron gestalteten Gebäudes statt.

Im Eintrittspreis inkludiert ist:

  • Eintritt in die Ausstellungen der Neuen Nationalgalerie
  • Exklusive Führung durch unseren Guide Katharina Raab
  • Betreuung durch und Austausch mit dem Team von ART BREAKERS und anderen kulturbegeisterten Menschen

Fotocredits:
Lucy Raven, Ready Mix, Ausstellungsansicht Neue Nationalgalerie, 10.2.-21.4.2024 © Courtesy die Künstlerin und Lisson Gallery / Dia Art Foundation / Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin / David von Becker  // Josephine Baker by George Hoyningen-Huene, 1929, © George Hoyningen-Huene EstateArchives // Pipilotti Rist: Ever is over All, 1997, Zweikanal-Video (Farbe, Ton), 4:07 min., Videoinstallation mit zwei sich überlappenden Projektionen, HIFI Audio System, Ton, Leihgabe von Privatsammlung © Anders Guggisberg und Pipilotti Rist; Edition 1/3 (+ 1 AP) / courtesy: Privatsammlung
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