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Er gehört zu den künstlerischen Mehrfachbegabungen der deutschen Kulturgeschichte wie Hermann Hesse, Ernst Barlach, Günter Grass und Oskar Kokoschka. Er, der studierte Konzertgeiger, gilt heute als der vielleicht bedeutendste lebende deutsche Schauspieler. Aber auch als Maler, Grafiker, Bildhauer und Schriftsteller ist er inzwischen dem fachkundigen Publikum bekannt. Die Vielseitigkeit ist seine Lebensphilosophie:

„Das Malen, Schreiben, Musizieren und die Schauspielerei gehören für mich einfach zusammen.“ ART BREAKERS Co-CEO Annette Schneider hat das große Glück ihn persönlich zu kennen und konnte mit ihm bereits eine viel beachtete Ausstellung in Bremen kuratieren. Ihr ist es ihr ein echtes Anliegen Euch die großartigen Werke dieses Multitalents vorzustellen. Wie gut das rund 50 Arbeiten gerade in der Galerie ARTES in Mitte in einer breit angelegten Ausstellung, mit dem Titel “Menschenbilder, Freunde” gezeigt werden.

Als einer der wenigen deutschen Weltstars, Charakterdarsteller und Hollywoodstar Armin Mueller-Stahl, geboren im Dezember 1930 in Tilsit, Ostpreußen, ist eine Mehrfach-Begabung von vielfältiger Schaffenskraft. Früher wussten nur Eingeweihte von seinem großen malerischen Talent. Armin Mueller-Stahl malt, wie er spielt: großartig!

Mit siebzig Jahren hatte er einen seiner spektakulärsten Auftritte: Im Filmmuseum Babelsberg trat er mit 100 Werken erstmals öffentlich als Maler in Erscheinung. „Mein Leben lang habe ich Haltungen beobachtet und übertragen, ich spiele und zeichne sie“ – seit einem halben Jahrhundert! Und so brachten die Ausstellungen in Potsdam und Schwerin erstaunliche Menschendarstellungen ans Licht und viele biographische Momentaufnahmen aus der Film- und Theaterszene.

Heute, mit über 90 Jahren, ist sein künstlerisches Werk, seien es seine Zeichnungen, seine Arbeiten in Öl und Acryl oder seine Aquarellmalereien, weit anerkannt … und zwar, das sei angesichts zahlreicher Hobbymaler unter seinen Schauspielkollegen bemerkt, ganz ohne „Prominentenbonus“.

Die Porträts von Armin Mueller-Stahl sind ausdrucksstarke Menschenbilder. Mit teils expressiven Pinselstrichen, auf wesentliche Merkmale reduziert und abstrahiert, verleiht er dem jeweiligen Charakter eine bildnerische Existenz. In der Landschaftsmalerei treibt Armin Mueller-Stahl die Abstraktion noch weiter. Er konzentriert sich auf Konstellationen aus Licht und Farben, die er auf sehr virtuose Weise interpretiert. Hier zeigt sich das geschulte Auge des akribischen Beobachters, der über Jahrzehnte seiner Umwelt mit Neugier und mit einem grundsätzlichen Sympathievorschuss begegnet.

Wir kennen Armin Mueller-Stahl als vielseitigen Künstler in Schauspiel, Musik und Malerei sowie als scharfsinnigen gesellschaftlichen Beobachter. Er habe diese Verantwortung des Künstlers stets angenommen, stellte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier unlängst in einer Rede über den Künstler fest. Mueller-Stahl selbst beschrieb das einmal so: „Lieber einen Knick in der Karriere als im Rückgrat“.

Er bewegt sich zwischen den Ländern genauso wie zwischen den künstlerischen Metiers, die er allesamt meisterhaft beherrscht. Seinen Beruf hat der Künstler einmal selbst als „Brückenbauer” bezeichnet – ein außergewöhnlicher künstlerischer Ansatz, der Verbindungen schafft und Grenzen überwindet. Diese weltmännische Attitüde macht auch Mueller-Stahls Malerei national und international zu großer Kunst, die bleibt.

Freut Euch auf eine Führung mit Annette durch die Ausstellung – und wer mag, geht anschließend bei schönem Wetter noch mit uns noch auf einen Drink in eine Berliner Institution, die nur ein paar Schritte neben der Galerie liegt – in Clärchens Ballhaus!

Wir freuen uns auf Euch!

Im Eintrittspreis inkludiert ist:

  • Führung durch die Ausstellung in der Galerie ARTES
  • Betreuung durch und Austausch mit dem Team von ART BREAKERS und anderen kulturbegeisterten Menschen
  • Organisation des anschließenden Treffens interessierter TeilnehmerInnen im Restaurant (Selbstzahlerbasis)
Fotocredits: ARTES Berlin

Diese ART BREAK ist leider ausgebucht – für Sonntag 14. Juli gibt es noch Tickets!

Nach dem großen Hype in der Hamburger Kunsthalle (mit 335.000 Besuchern, die höchste je erzielte Besucheranzahl in der Geschichte des Hauses) ist Caspar David Friedrich jetzt endlich auch in Berlin zu sehen!

Und auch hier werden die Zeitfenster schon knapp. Umso glücklicher sind wir, dass es geklappt hat noch eines für die ART BREAKERS zu ergattern. Noch dazu mit einer 90 Minuten langen Exklusiv-Führung durch einen unserer Lieblings-Guides Lutz Stöppler.

Freut Euch also auf einen besonderen Vormittag mit den unvergleichlichen Werken des Romantikers.

Zentrales Thema der Ausstellung „Caspar David Friedrich. Unendliche Landschaften“ ist die Rolle der Nationalgalerie bei der Wiederentdeckung der Kunst Friedrichs zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Eine umfassende Ausstellung zu Caspar David Friedrich (1774–1840) ist gerade in Berlin längst überfällig. Die Nationalgalerie bewahrt eine der größten Friedrich-Gemälde-Sammlungen weltweit und bereits zu Lebzeiten des Künstlers trugen zahlreiche Erwerbungen und öffentliche Präsentationen in der preußischen Hauptstadt zu seinem frühen Ruhm bei.

Nachdem der Maler in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Vergessenheit geraten war, würdigte die Nationalgalerie mit der legendären „Deutschen Jahrhundertausstellung“ 1906 den Künstler mit 93 Gemälden und Zeichnungen so umfassend wie nie zuvor. Friedrich wurde als herausragender Maler von Licht und Atmosphäre und als Vorreiter der Moderne gefeiert.

Zu sehen sind unter anderem Meisterwerke, wie etwa “Mönch am Meer“ (1808-1810), „Das Eismeer“ (1823/24), „Lebensstufen“ (1834), „Der einsame Baum“ (1822), „Hünengrab im Schnee“ (1807) oder „Zwei Männer in Betrachtung des Mondes“ (1819/20).

Nach einer Führung mit Lutz gibt es wie immer Gelegenheit zum Gedankenaustausch. Geplant ist ein Essen in einem Restaurant in der Nähe (Selbstzahlerbasis). Sagt uns bitte, ob Ihr mitkommt, damit wir entsprechend einen Tisch reservieren können.

Wir freuen uns auf Euch!

Im Eintrittspreis inkludiert ist:

  • Eintritt in die Ausstellung in der Alten Nationalgalerie
  • Exklusive 90 minütige Führung durch die Ausstellung Caspar David Friedrich. Unendliche Landschaften
  • Betreuung durch und Austausch mit dem Team von ART BREAKERS und anderen kulturbegeisterten Menschen
  • Organisation des anschließenden Treffens interessierter TeilnehmerInnen im Restaurant (Selbstzahlerbasis)
Fotocredits:
Caspar David Friedrich, Das Eismeer, 1823/24, Öl auf Leinwand, 96,7 x 126,9 cm, Hamburger Kunsthalle / bpk I Foto: Elke Walfo
Caspar David Friedrich, Kreidefelsen auf Rügen, 1818/1819, Kunst Museum Winterthur, Stiftung Oskar Reinhart I Foto: SIK-ISEA, Zürich (Philipp Hitz)
Caspar David Friedrich, Mönch am Meer, 1808-1810, Öl auf Leinwand, 110 x 171,5 cm, Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie I Fotograf: Andres Kilger
Caspar David Friedrich, Mondaufgang am Meer, 1822, Öl auf Leinwand, 55 x 71 cm, Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie I Fotograf: Jörg P. Anders
Caspar David Friedrich, Der Watzmann, 1824/1825, Öl auf Leinwand, 135 x 170 cm, Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie I Leihgabe der Deka, Frankfurt am Main I Fotograf: Andres Kilger

Nach dem großen Hype in der Hamburger Kunsthalle (mit 335.000 Besuchern, die höchste je erzielte Besucheranzahl in der Geschichte des Hauses) ist Caspar David Friedrich jetzt endlich auch in Berlin zu sehen!

Und auch hier werden die Zeitfenster schon knapp und unsere erste Führung am Samstag war sehr schnell ausgebucht. Umso glücklicher sind wir, dass es geklappt hat noch einen weiteren Termin für ART BREAKERS zu ergattern – incl. einer 90 Minuten langen Exklusiv-Führung.

Freut Euch also auf einen besonderen Vormittag mit den unvergleichlichen Werken des Romantikers.

Zentrales Thema der Ausstellung „Caspar David Friedrich. Unendliche Landschaften“ ist die Rolle der Nationalgalerie bei der Wiederentdeckung der Kunst Friedrichs zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Eine umfassende Ausstellung zu Caspar David Friedrich (1774–1840) ist gerade in Berlin längst überfällig. Die Nationalgalerie bewahrt eine der größten Friedrich-Gemälde-Sammlungen weltweit und bereits zu Lebzeiten des Künstlers trugen zahlreiche Erwerbungen und öffentliche Präsentationen in der preußischen Hauptstadt zu seinem frühen Ruhm bei.

Nachdem der Maler in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Vergessenheit geraten war, würdigte die Nationalgalerie mit der legendären „Deutschen Jahrhundertausstellung“ 1906 den Künstler mit 93 Gemälden und Zeichnungen so umfassend wie nie zuvor. Friedrich wurde als herausragender Maler von Licht und Atmosphäre und als Vorreiter der Moderne gefeiert.

Zu sehen sind unter anderem Meisterwerke, wie etwa “Mönch am Meer“ (1808-1810), „Das Eismeer“ (1823/24), „Lebensstufen“ (1834), „Der einsame Baum“ (1822), „Hünengrab im Schnee“ (1807) oder „Zwei Männer in Betrachtung des Mondes“ (1819/20).

Nach der Führung gibt es wie immer Gelegenheit zum Gedankenaustausch. Geplant ist ein Essen in einem Restaurant in der Nähe (Selbstzahlerbasis). Sagt uns bitte, ob Ihr mitkommt, damit wir entsprechend einen Tisch reservieren können.

Wir freuen uns auf Euch!

Im Eintrittspreis inkludiert ist:

  • Eintritt in die Ausstellung in der Alten Nationalgalerie
  • Exklusive 90 minütige Führung durch die Ausstellung Caspar David Friedrich. Unendliche Landschaften
  • Betreuung durch und Austausch mit dem Team von ART BREAKERS und anderen kulturbegeisterten Menschen
  • Organisation des anschließenden Treffens interessierter TeilnehmerInnen im Restaurant (Selbstzahlerbasis)
Fotocredits:
Caspar David Friedrich, Das Eismeer, 1823/24, Öl auf Leinwand, 96,7 x 126,9 cm, Hamburger Kunsthalle / bpk I Foto: Elke Walfo
Caspar David Friedrich, Kreidefelsen auf Rügen, 1818/1819, Kunst Museum Winterthur, Stiftung Oskar Reinhart I Foto: SIK-ISEA, Zürich (Philipp Hitz)
Caspar David Friedrich, Mönch am Meer, 1808-1810, Öl auf Leinwand, 110 x 171,5 cm, Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie I Fotograf: Andres Kilger
Caspar David Friedrich, Mondaufgang am Meer, 1822, Öl auf Leinwand, 55 x 71 cm, Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie I Fotograf: Jörg P. Anders
Caspar David Friedrich, Der Watzmann, 1824/1825, Öl auf Leinwand, 135 x 170 cm, Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie I Leihgabe der Deka, Frankfurt am Main I Fotograf: Andres Kilger
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