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Ein Nachmittag zwischen Kunst, Kulturgeschichte und Alltagsikonen.
Freut Euch auf ein kurioses, schräges und dennoch hintergründiges Kulturhighlight!

Der Lippenstift ist weit mehr als ein Kosmetikprodukt. Seit Jahrhunderten steht er für Macht, Verführung, Rebellion und Selbstbestimmung. Er spiegelt gesellschaftliche Rollenbilder, politische Haltungen und ästhetische Ideale wider – von der Antike über Hollywood bis in die Popkultur. Kaum ein Objekt verbindet Kulturgeschichte, Identität und Zeitgeist so unmittelbar und sinnlich.

Diesen faszinierenden Geschichten gehen wir nach im Lippenstiftmuseum Berlin. In einem außergewöhnlichen, sehr persönlichen Rahmen, fern klassischer Museumsräume, entfaltet sich eine weltweit einzigartige Sammlung historischer Lippenstifte, Objekte und Dokumente. Sie erzählen nicht nur von Schönheitsidealen, sondern auch von gesellschaftlichen Entwicklungen, Zeitgeist und Haltung. Nur für unsere Gruppe geöffnet, erleben wir die Sammlung ganz exklusiv.

Geführt werden wir persönlich von René Koch – Visagisten-Ikone, Sammler und Zeitzeuge. Mit Charme, Witz und profundem Wissen berichtet er von Glamour und Geschichte, von Stars und Statements, von kleinen Objekten mit großer Wirkung.

Das es diesen besonderen Ort gibt, haben uns ART BREAKERS Gäste erzählt, die sehr von dem Museum schwärmten. Danke nochmals für diese schöne Empfehlung!

Ganz ART BREAKERS-typisch verbinden wir den kulturellen Genuss mit einem entspannten Miteinander:

Es gibt einen Sektempfang, und es stehen Kaffee und feines Gebäck bereit – und wie immer Raum für Gespräche, Austausch und neue Perspektiven!Wir freuen uns auf Euch!

Im Preis inbegriffen:

  • Eintritt in das Lippenstiftmuseum
  • Exklusive Führung durch den bekannten Star-Visagisten René Koch
  • Sektempfang, Kaffee & Gebäck
  • Betreuung durch und Austausch mit dem Team von ART BREAKERS und anderen kulturbegeisterten Menschen
Fotocredits:
René Koch, Lippenstiftmuseum Berlin

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Ein Kunstnachmittag in Hamburg: „Edvard Munch und Maria Lassnig  – Malerei als Lebensgefühl“ in der Hamburger Kunsthalle und Exklusivöffnung der Galerie Commeter

Freut Euch auf eine ganz besondere Veranstaltung im schönen Hamburg!

Für diese ART BREAK besuchen wir zuerst die Galerie Commeter, deren Inhaberin extra für uns an einem Sonntag die Türen öffnet. Und danach geht es in die Ausstellung „Maria Lassnig und Edvard Munch – Malfluss = Lebensfluss“ in der Hamburger Kunsthalle – eine eindrucksvolle Gegenüberstellung zweier außergewöhnlicher Positionen der Moderne.

Wir starten mit dem Besuch der traditionsreichen Galerie Commeter (1821 gegründet) – einer der ältesten Privatgalerien Deutschlands. 1930 wurden hier auch Werke von Edvard Munch ausgestellt – ein spannendes historisches Detail, das unseren Kunstnachmittag atmosphärisch eröffnet. Carola Persiehl, die das Haus in fünfter Generation führt, gibt uns persönliche Einblicke in die Geschichte der Galerie und ihre heutige Programmatik. Und zeigt uns auch die aktuelle Ausstellung von Daniel Behrendt (*1980 in Stendal) – er studierte nach seiner Ausbildung zum Zimmermann Freie Kunst in Ottersberg und anschließend an der Hochschule für Künste in Bremen bei Prof. Karin Kneffel mit Abschluss 2009 als Meisterschüler. Seine thematischen Schwerpunkte findet er in der Illustration Städtebaulicher Landschaften. Er sammelt Eindrücke und fotografische Momentaufnahmen auf seinen Wegen durch urbane Milieus. Er schreibt dazu: „Erstaunlich in welchen Hinterecken man bewohnte, zumeist brachial und erbarmungslos hingesetzte Betonkuben entdeckt. Wer lebt an einem solchen Ort, wie sieht dieses Leben aus und welche Parallelen lassen sich dort für die Allgemeinheit ziehen?“

Nach einer Stärkung mit Kaffee und Keksen machen wir einen Spaziergang in die Hamburger Kunsthalle.

Edvard Munch kennt Ihr natürlich durch den „Schrei“ und vielleicht ward Ihr ja auch bei unserer ART BREAK in Oslo dabei oder im Museum Barberini in Potsdam als es die große Ausstellung dort gab. Doch sein Werk ist weit mehr als dieses ikonische Bild. Munch machte innere Zustände sichtbar – Angst, Liebe, Sehnsucht, Einsamkeit. Seine Malerei ist unmittelbar, emotional, oft radikal ehrlich. Farbe wird bei ihm zum Ausdruck von Leben selbst.

Neben ihm steht Maria Lassnig, eine der bedeutendsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Mit ihrem Konzept des „Körperbewusstseins“ malte sie nicht, wie sie aussah – sondern wie sie sich fühlte. Ihre Werke sind intensiv, manchmal schonungslos, manchmal mit feinem Humor, immer persönlich.

Die Ausstellung bringt beide Positionen in einen spannenden Dialog. Überraschende Parallelen werden sichtbar: das Interesse am Inneren, am Empfinden, an der Frage, wie sich Leben in Malerei übersetzen lässt. „Flow of Paint = Flow of Life“ – Farbe als Lebensfluss.

Freut Euch auf eine exklusive Führung durch die Ausstellung. Gemeinsam tauchen wir ein, stellen Fragen, entdecken Details und lassen uns inspirieren.

Im Anschluss gibt es wie immer Gelegenheit zum Austausch, diesmal im Restaurant „Cube“ (Selbstzahler) mit Blick über die Alster.

Ablauf

14:00 Uhr
Treffen vor der Galerie Commeter: Bergstraße 11, 20095 Hamburg
Begegnung mit der Inhaberin, Einführung in die Ausstellung von Daniel Behrend und Gespräche bei Kaffee & Keksen

Anschließend gemeinsamer Spaziergang zur Hamburger Kunsthalle

16:00 Uhr
Exklusive Führung (60 Minuten) durch die Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle
„Maria Lassnig und Edvard Munch – Malfluss = Lebensfluss“ anschließend Zeit für eigene Anschauungen

18:00 Uhr
Optionales Get Together zum Austausch im Restaurant Cube (Selbstzahler)

Im Preis inbegriffen:

  • Besuch der Galerie Commerter (Sonderöffnung) incl. Kaffee & Keksen
  • Kosten für Eintritt und Führung in der Hamburger Kunsthalle
  • Kuration, Organisation und Betreuung durch ART BREAKERS

Buchung

Bitte zur Anmeldung einfach eine Email an kaul@art-breakers.de schicken – wir senden Euch dann eine Rechnung zu.

Fotos:
Andrea Kaul, Hamburger Kunsthalle, Galerie Commeter

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Diese ART BREAK ist mehr als ein Konzertabend. Er ist eine Einladung, eine wichtige kulturelle Institution in seiner ganzen Tiefe zu erleben.

Wir treffen uns im Pierre Boulez Saal, einem der spannendsten Konzerträume Europas. Der von Frank Gehry entworfene Saal bringt Musiker:innen und Publikum auf besondere Weise zusammen: Die Bühne liegt im Zentrum, der Raum umarmt die Musik. Man ist nicht Zuschauer – man ist Teil des Geschehens.

Auftakt des Abends ist eine exklusive Backstage-Führung mit Lisa Maria Schlinkmann, Director of Development der Daniel Barenboim Stiftung.

Annette kennt Lisa noch aus der gemeinsamen Zusammenarbeit beim Musikfest Bremen – und freut sich, dass sie uns persönlich mit ihrer ansteckend, lebendigen Art das Projekt vorstellen wird.

Die Daniel Barenboim Stiftung wurde 2008 gegründet und fördert den transkulturellen Dialog durch musikalische Bildung und Konzerte. Ziel ist es, Grenzen zu überwinden und gesellschaftlichen Wandel unter dem Leitgedanken von Respekt und Verständnis anzuregen. Musik spielt dabei eine Schlüsselrolle: Sie ist eine universelle Sprache, die gegenseitige Akzeptanz fördern kann, und zugleich ein intuitives Kommunikationsmittel, das bei der Vermeidung und Beilegung von Konflikten von zentraler Bedeutung sein kann.

Mit Lisa erhalten wir Einblicke in die Vision hinter dem Haus, in internationale Partnerschaften und in das, was im Hintergrund geschieht, damit Musik hier Wirkung entfalten kann. Eine besondere Gelegenheit, diesen Ort nicht nur zu besuchen, sondern zu verstehen.

Vor dem Konzert stärken wir uns dann im exklusiven Bereich bei Getränken, Fingerfood und Zeit für Fragen und Austausch.

Anschließend genießend wir ein Konzert (Plätze in bester Kategorie) in diesem fantastischen Saal!

Wir hören das Signum Quartett, mit Elisabeth Leonskaja, Klavier und Mihály Berecz, Klavier – Programm: Dmitri Schostakowitsch

  • Concertino für zwei Klaviere op. 94
  • Klaviersonate Nr. 2 h-moll op. 61
  • Klavierquintett g-moll op. 57

Ein spannender dramaturgischer Bogen vom dialogischen Werk für zwei Klaviere über die expressive Solosonate bis hin zum großen Quintett – kammermusikalische Intensität in unterschiedlichsten Facetten.

In der Konzertpause treffen wir uns wieder für Gespräche und Getränke in  unserem exklusiven Bereich.

Nach dem Konzert: Wer möchte, kommt zum Ausklang noch mit ins nahe gelegen Hotel de Rome auf einen Drink (bei schönem Wetter auf der Dachterrasse).

Anmeldung:

Zur Buchung schickt uns bitte eine Email an kaul@art-breakers.de – wir senden Euch dann eine Bestätigung und Rechnung zu.

Ablauf

18:15 Uhr – Treffen am Pierre Boulez Saal (Französische Straße 33 D · 10117 Berlin)

18:15 – 18:50 Uhr – Backstage-Führung mit Lisa Maria Schlinkmann

18:50 Uhr – Getränke & Fingerfood im exklusiven Bereich

19:30 Uhr – Konzertbeginn

20:15 Uhr – Pause · Treffpunkt im exklusiven Bereich

Nach dem Konzert – Optionaler Ausklang im Hotel de Rome

Im Eintrittspreis inkludiert ist:

  • Backstage-Führung im Pierre Boulez Saal mit Lisa Maria Schlinkmann
  • Konzerttickets der besten Kategorie
  • Getränke und Fingerfood
  • Betreuung durch und Austausch mit dem Team von ART BREAKERS und anderen kulturbegeisterten Menschen
Fotocredits:
Volker Kreidler / Pierre Boulez Saal, PeterAdamik, Kaupo Kikkas, Marco Borggreve

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Yayoi Kusama – 50 Jahre Museum Ludwig

Kaum eine Ausstellung wurde in den vergangenen Monaten so gefeiert – und war so schnell ausverkauft – wie die große Retrospektive von Yayoi Kusama in Basel. 2026 kommt die legendäre japanische Künstlerin nun nach Köln: Zum 50-jährigen Jubiläum widmet das Museum Ludwig ihr eine umfassende Ausstellung mit über 300 Werken aus mehr als sieben Jahrzehnten.

Mit ART BREAKERS erleben wir diese Schau in einer exklusiven Führung – nur für unsere Gruppe. Gemeinsam tauchen wir ein in Kusamas ikonische Welt aus Polka Dots, Spiegelräumen und hypnotischen Bildräumen. Von frühen Zeichnungen über provokante Performances der New Yorker 1960er Jahre bis hin zu den immersiven Infinity Rooms entfaltet sich das Werk einer Künstlerin, die Kunst als existenzielle Notwendigkeit versteht.

Im Zentrum stehen Themen wie Unendlichkeit, Natur, Auflösung des Selbst und die überwältigende Kraft des Lebens. Die berühmten Punktmuster, die Kürbisskulpturen und die spektakulären Rauminstallationen sind dabei weit mehr als Social-Media-Ikonen – sie sind Ausdruck einer zutiefst persönlichen künstlerischen Vision.

Die Kölner Präsentation zeigt zudem große installative Arbeiten, die in Basel nicht zu sehen waren – darunter die frühe Installation Aggregation: One Thousand Boats Show sowie neue immersive Raumwelten, die eigens für das Museum Ludwig konzipiert wurden.

Eine seltene Gelegenheit, Kusamas Werk in dieser Dichte und Intensität zu erleben – mit Hintergrund, Kontext und Austausch in kleiner ART BREAKERS Runde.

Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Ausflug in ein Universum aus Punkten, Spiegeln und Unendlichkeit mit Euch.

Wer anschließend noch einen Kaffee mit uns trinken möchte, gibt bitte bei der Anmeldung Bescheid, damit wir einen Tisch reservieren können.

Im Eintrittspreis inkludiert ist:

  • Eintritt in die Sonderausstellung Yayoi Kusama im Museum Ludwig
  • Exklusive Führung durch die Sonderausstellung
  • Betreuung durch und Austausch mit dem Team von ART BREAKERS und anderen kulturbegeisterten Menschen
Fotocredits:
Andrea Kaul

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Am Freitag Nachmittag geht es bei dieser Walking Tour auf die quirlige Potsdamer Straße – hier beginnen wir das Gallery Weekend Berlin mit einem Streifzug durch die Galerieszene in Schöneberg/Tiergarten. Seit einigen Jahren hat sich die Gegend nahe des Potsdamer Platzes, wo die Stadtteile Schöneberg und Tiergarten ineinander übergehen, zum angesagten Treffpunkt für Kulturschaffende gemausert. Renommierte Galeristen schätzen den unaufgeregten Umgang, den man in diesem urbanen Viertel pflegt. Besonders die Galerien um das ehemalige Tagesspiegel- Gelände sind auch architektonisch hochinteressant und bieten Raum für großformatige Werke und Installationen.

Gemeinsam mit unserem Guide ART BREAKERS Co-CEO Annette Schneider besuchen wir renommierte Galerien wie Esther Schipper, Judin oder HUA International und einige kleinere Kunst-Institutionen rund um die Potsdamer Straße.

 

Ablauf:

16:30 Uhr
Treffpunkt vor dem Wintergarten Variete

16:30 – 19:00 Uhr
Gemeinsamer Weg durch ausgewählte Galerien auf und rund um die Potsdamer Straße

 

Die Teilnahmegebühren beinhalten die Auswahl und Vorbereitung der Inhalte der Galerien, die gemeinsame Führung sowie Headphones während der Führung. Die Anmeldung ist per Email möglich – wir schicken Euch nach Anmeldung eine Rechnung mit den Infos zur Überweisung; bitte nennt bei Eurer Buchung den Betreff POTSDAMER STRASSE FREITAG.

 

Mindestteilnehmerzahl:
Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 6 Personen. Wir behalten uns vor, die Walking Tour abzusagen, wenn diese nicht erreicht wird.

Sonderkonditionen:
Bei Buchung von 3 Führungen zum GALLERY WEEKEND BERLIN gewähren wir einen Discount von 10% auf den Gesamtpreis.

 

Über das GALLERY WEEKEND BERLIN:

Angefangen hat alles 2004 mit einer kleinen Initiative von zwölf Berliner Kunsthändlern. Heute ist das dreitägige Gallery Weekend, an dem mehr als 50 Galerien ihre Türen öffnen, einer der Höhepunkte im Kulturkalender und zu einem Ereignis mit besonderer Strahlkraft geworden – Berlin wird auch international immer mehr als bedeutende Kunststadt wahrgenommen und in einem Atemzug mit etablierten Kulturmetropolen wie London, Moskau oder New York genannt. Dabei ist die deutsche Hauptstadt viel mehr als das Pendant zu den alteingesessenen Kunstzentren. Die Stadt genießt den Ruf, zukunftsweisend für zeitgenössische Projekte zu sein und gilt als Seismograf einer neuen Kunstszene. Jungen, aufstrebenden Künstlern wird hier ebenso viel Aufmerksamkeit geschenkt wie den etablierten Kunstschaffenden. Auf genau diesen Zeitgeist setzt das Gallery Weekend Berlin. An drei Tagen im Jahr kommt dafür die internationale Kunstszene in der Stadt zusammen. Mit ART BREAKERS lässt sich gemeinsam die spannende Atmosphäre, in der Avantgarde auf Zeitgeist trifft genießen.

Fotocredits: Andrea Kaul

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Am Freitag Abend, zur Eröffnung des Gallery Weekends, besuchen wir einige Klassiker und Neuentdeckungen in Charlottenburg. Wir starten auf der Fasanenstraße und enden in der Nähe des Savignyplatzes, wo wir das Erlebte beim gemeinsamen Dinner noch nachhallen lassen können.

Die Auswahl der Galerien erfolgt nach dem aktuellen Programm – wir gehen dorthin, wo es am spannendsten ist. Unsere ART BREAKERS Kunstexpertin Katharina Raab, die diese Walking Tour führt, wählt im Vorfeld die Künstler:innen und Galerien speziell für uns aus. Ob alteingesessene Kunsthäuser, wie bspw. die Galerie Wolfgang Werner oder ein Abstecher in die Räume der renommierten Auktionshäuser Grisebach und Ketterer. Besonders interessant werden sicher die Ausstellungen in der Galerie Buchholz und die CFA Galerie (contemporary fine arts) mit ausgesuchten zeitgenössischen Positionen.

Das anschließende kulinarische Get-Together verbringen wir bei einem gemeinsamen Abendessen mit klassischen Berliner Spezialitäten in einem traditionallen Restaurant in der Nähe des Savignyplatzes.

 

Ablauf:

17:00 Uhr
Treffpunkt in der Fasanenstraße

17:00 bis 19:15 Uhr
Gemeinsamer Weg durch ausgewählte Galerien in der City West

19:30 Uhr
Dinner in einem Berliner Traditionsrestaurant

 

Die Teilnahmegebühren beinhalten die Auswahl und Vorbereitung der Inhalte der Galerien, die gemeinsame Führung, die Bereitstellung von Headphones während der Führung sowie das Dinner mit Berliner Spezialitäten (Vor- und Hauptspeise, exkl. Getränke und Trinkgeld). Die Anmeldung ist per Email möglich – wir schicken Euch nach Buchungseingang eine Rechnung mit den Infos zur Überweisung; bitte nennt bei Eurer Buchung den Betreff CHARLOTTENBURG FREITAG.

 

Mindestteilnehmerzahl:
Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 6 Personen. Wir behalten uns vor, die Walking Tour abzusagen, wenn diese nicht erreicht wird.

Sonderkonditionen:
Bei Buchung von 3 Führungen zum GALLERY WEEKEND BERLIN gewähren wir einen Discount von 10% auf den Gesamtpreis.

 

Angefangen hat alles 2004 mit einer kleinen Initiative von zwölf Berliner Kunsthändlern. Heute ist das dreitägige Gallery Weekend, an dem mehr als 50 Galerien ihre Türen öffnen, einer der Höhepunkte im Kulturkalender und zu einem Ereignis mit besonderer Strahlkraft geworden – Berlin wird auch international immer mehr als bedeutende Kunststadt wahrgenommen und in einem Atemzug mit etablierten Kulturmetropolen wie London, Moskau oder New York genannt. Dabei ist die deutsche Hauptstadt viel mehr als das Pendant zu den alteingesessenen Kunstzentren. Die Stadt genießt den Ruf, zukunftsweisend für zeitgenössische Projekte zu sein und gilt als Seismograf einer neuen Kunstszene. Jungen, aufstrebenden Künstlern wird hier ebenso viel Aufmerksamkeit geschenkt wie den etablierten Kunstschaffenden. Auf genau diesen Zeitgeist setzt das Gallery Weekend Berlin. An drei Tagen im Jahr kommt dafür die internationale Kunstszene in der Stadt zusammen. Mit ART BREAKERS lässt sich gemeinsam die spannende Atmosphäre, in der Avantgarde auf Zeitgeist trifft genießen.

Fotocredits: Andrea Kaul

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Am Samstag Morgen geht es bei dieser Walking Tour auf die quirlige Potsdamer Straße – hier setzen wir das Gallery Weekend Berlin mit einem Streifzug durch die Galerieszene in Schöneberg/Tiergarten fort. Seit einigen Jahren hat sich die Gegend nahe des Potsdamer Platzes, wo die Stadtteile Schöneberg und Tiergarten ineinander übergehen, zum angesagten Treffpunkt für Kulturschaffende gemausert. Renommierte Galeristen schätzen den unaufgeregten Umgang, den man in diesem urbanen Viertel pflegt. Besonders die Galerien um das ehemalige Tagesspiegel- Gelände sind auch architektonisch hochinteressant und bieten Raum für großformatige Werke und Installationen.

Gemeinsam mit unserem Guide ART BREAKERS Co-CEO Annette Schneider besuchen wir renommierte Galerien wie Esther Schipper, Judin oder HUA International und einige kleinere Kunst-Institutionen rund um die Potsdamer Straße. Im Anschluss können wir uns bei einem gemeinsamen Mittagessen über das Gesehene austauschen.

 

Ablauf:

10:45 Uhr
Treffpunkt vor dem Wintergarten Variete

10:45 – 13:15 Uhr
Gemeinsamer Weg durch ausgewählte Galerien auf und rund um die Potsdamer Straße

13:15 – 14:30 Uhr
Gemeinsames Mittagessen auf der Potsdamer Straße

 

Die Teilnahmegebühren beinhalten die Auswahl und Vorbereitung der Inhalte der Galerien, die gemeinsame Führung, ein gemeinsames Mittagessen (2 Gänge, ohne Getränke/Trinkgeld) sowie Headphones während der Führung. Die Anmeldung ist per Email möglich – wir schicken Euch nach Anmeldung eine Rechnung mit den Infos zur Überweisung; bitte nennt bei Eurer Buchung den Betreff POTSDAMER STRASSE SAMSTAG.

 

Mindestteilnehmerzahl:
Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 6 Personen. Wir behalten uns vor, die Walking Tour abzusagen, wenn diese nicht erreicht wird.

Sonderkonditionen:
Bei Buchung von 3 Führungen zum GALLERY WEEKEND BERLIN gewähren wir einen Discount von 10% auf den Gesamtpreis.

 

Über das GALLERY WEEKEND BERLIN:

Angefangen hat alles 2004 mit einer kleinen Initiative von zwölf Berliner Kunsthändlern. Heute ist das dreitägige Gallery Weekend, an dem mehr als 50 Galerien ihre Türen öffnen, einer der Höhepunkte im Kulturkalender und zu einem Ereignis mit besonderer Strahlkraft geworden – Berlin wird auch international immer mehr als bedeutende Kunststadt wahrgenommen und in einem Atemzug mit etablierten Kulturmetropolen wie London, Moskau oder New York genannt. Dabei ist die deutsche Hauptstadt viel mehr als das Pendant zu den alteingesessenen Kunstzentren. Die Stadt genießt den Ruf, zukunftsweisend für zeitgenössische Projekte zu sein und gilt als Seismograf einer neuen Kunstszene. Jungen, aufstrebenden Künstlern wird hier ebenso viel Aufmerksamkeit geschenkt wie den etablierten Kunstschaffenden. Auf genau diesen Zeitgeist setzt das Gallery Weekend Berlin. An drei Tagen im Jahr kommt dafür die internationale Kunstszene in der Stadt zusammen. Mit ART BREAKERS lässt sich gemeinsam die spannende Atmosphäre, in der Avantgarde auf Zeitgeist trifft genießen.

Fotocredits: Andrea Kaul

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Freut euch auf ausgewählte Neuentdeckungen, interessante Begegnungen und Gespräche mit Galeristen und natürlich mit den ART BREAKERS. In dieser Walking Tour besuchen wir die Galerieszene rund um die Auguststraße und Linienstraße. Guide und ART BREAKERS-Co-CEO Annette Schneider, die diese Führung durchführt, wählt speziell für uns die interessantesten Galerien und Positionen in Berlin-Mitte aus.

Zu unseren Zielen gehören bspw. namhafte Institutionen wie die Galerie König im Telegraphenamt, die Galerie Eigen+Art, die deutsche Künstler wie Neo Rauch, David Schnell oder Tim Eitel vertreten, die Galerie neugeriemschneider (Ai Weiwei, Olafur Eliasson, Tobias Rehberger) oder auch Sprüth Magers (Cindy Sherman, Andreas Gursky, John Bock). Aber auch kleinere und (noch) unbekannte Galerien werden wir besuchen.

 

Ablauf:

15:00 Uhr
Treffpunkt vor der Galerie König im Telegraphenamt

15:00 – 17:30 Uhr
Gemeinsamer Weg durch ausgewählte Galerien in und um August- und Linienstraße

 

Die Teilnahmegebühren beinhalten die Auswahl und Vorbereitung der Inhalte der Galerien, die gemeinsame Führung sowie die Bereitstellung von Headphones während der Führung. Die Anmeldung ist per Email möglich – wir schicken Euch nach Buchungseingang eine Rechnung mit den Infos zur Überweisung; bitte nennt bei Eurer Buchung den Betreff MITTE SAMSTAG.

 

Mindestteilnehmerzahl:
Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 6 Personen. Wir behalten uns vor, die Walking Tour abzusagen, wenn diese nicht erreicht wird.

Sonderkonditionen:
Bei Buchung von 3 Führungen zum GALLERY WEEKEND BERLIN gewähren wir einen Discount von 10% auf den Gesamtpreis.

 

Über das GALLERY WEEKEND BERLIN:

Angefangen hat alles 2004 mit einer kleinen Initiative von zwölf Berliner Kunsthändlern. Heute ist das dreitägige Gallery Weekend, an dem mehr als 50 Galerien ihre Türen öffnen, einer der Höhepunkte im Kulturkalender und zu einem Ereignis mit besonderer Strahlkraft geworden – Berlin wird auch international immer mehr als bedeutende Kunststadt wahrgenommen und in einem Atemzug mit etablierten Kulturmetropolen wie London, Moskau oder New York genannt. Dabei ist die deutsche Hauptstadt viel mehr als das Pendant zu den alteingesessenen Kunstzentren. Die Stadt genießt den Ruf, zukunftsweisend für zeitgenössische Projekte zu sein und gilt als Seismograf einer neuen Kunstszene. Jungen, aufstrebenden Künstlern wird hier ebenso viel Aufmerksamkeit geschenkt wie den etablierten Kunstschaffenden. Auf genau diesen Zeitgeist setzt das Gallery Weekend Berlin. An drei Tagen im Jahr kommt dafür die internationale Kunstszene in der Stadt zusammen. Mit ART BREAKERS lässt sich gemeinsam die spannende Atmosphäre, in der Avantgarde auf Zeitgeist trifft genießen.

Fotocredits: Andrea Kaul

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Unsere zweite Tour durch die City West bieten wir Euch am Sonntag morgen an – dann ist es erfahrungsgemäß deutlich ruhiger und leerer als an den quirligen Abenden des Gallery Weekends. Wir besuchen einige Klassiker und Neuentdeckungen in Charlottenburg, starten auf der Fasanenstraße und enden in der Nähe des Savignyplatzes.

Die Auswahl der Galerien erfolgt nach dem aktuellen Programm – wir gehen dorthin, wo es am spannendsten ist. Unsere ART BREAKERS Kunstexpertin Katharina Raab, die diese Walking Tour führt, wählt im Vorfeld die Künstler:innen und Galerien speziell für uns aus. Ob alteingesessene Kunsthäuser, wie bspw. die Galerie Wolfgang Werner oder ein Abstecher in die Räume der renommierten Auktionshäuser Grisebach und Ketterer. Besonders interessant werden sicher die Ausstellungen in der Galerie Buchholz und die CFA Galerie (contemporary fine arts) mit ausgesuchten zeitgenössischen Positionen.

 

Ablauf:

11:00 Uhr
Treffpunkt in der Fasanenstraße

11:00 – 13:00 Uhr
Gemeinsamer Weg durch ausgewählte Galerien in der City West

 

Die Teilnahmegebühren beinhalten die Auswahl und Vorbereitung der Inhalte der Galerien, die gemeinsame Führung sowie Bereitstellung von Headphones während der Tour. Die Anmeldung ist per Email möglich – wir schicken Euch nach Buchungseingang eine Rechnung mit den Infos zur Überweisung; bitte nennt bei Eurer Buchung den Betreff CHARLOTTENBURG SONNTAG.

 

Mindestteilnehmerzahl:
Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 6 Personen. Wir behalten uns vor, die Walking Tour abzusagen, wenn diese nicht erreicht wird.

Sonderkonditionen:
Bei Buchung von 3 Führungen zum GALLERY WEEKEND BERLIN gewähren wir einen Discount von 10% auf den Gesamtpreis.

 

Angefangen hat alles 2004 mit einer kleinen Initiative von zwölf Berliner Kunsthändlern. Heute ist das dreitägige Gallery Weekend, an dem mehr als 50 Galerien ihre Türen öffnen, einer der Höhepunkte im Kulturkalender und zu einem Ereignis mit besonderer Strahlkraft geworden – Berlin wird auch international immer mehr als bedeutende Kunststadt wahrgenommen und in einem Atemzug mit etablierten Kulturmetropolen wie London, Moskau oder New York genannt. Dabei ist die deutsche Hauptstadt viel mehr als das Pendant zu den alteingesessenen Kunstzentren. Die Stadt genießt den Ruf, zukunftsweisend für zeitgenössische Projekte zu sein und gilt als Seismograf einer neuen Kunstszene. Jungen, aufstrebenden Künstlern wird hier ebenso viel Aufmerksamkeit geschenkt wie den etablierten Kunstschaffenden. Auf genau diesen Zeitgeist setzt das Gallery Weekend Berlin. An drei Tagen im Jahr kommt dafür die internationale Kunstszene in der Stadt zusammen. Mit ART BREAKERS lässt sich gemeinsam die spannende Atmosphäre, in der Avantgarde auf Zeitgeist trifft genießen.

Fotocredits: Andrea Kaul

Direkt zur Anmeldung

Freut euch auf ausgewählte Neuentdeckungen, interessante Begegnungen und Gespräche mit Galeristen und natürlich mit den ART BREAKERS. In dieser Walking Tour besuchen wir die Galerieszene rund um die Auguststraße und Linienstraße. Guide und ART BREAKERS-Co-CEO Annette Schneider, die diese Führung durchführt, wählt speziell für uns die interessantesten Galerien und Positionen in Berlin-Mitte aus.

Zu unseren Zielen gehören bspw. namhafte Institutionen wie die Galerie König im Telegraphenamt, die Galerie Eigen+Art, die deutsche Künstler wie Neo Rauch, David Schnell oder Tim Eitel vertreten, die Galerie neugeriemschneider (Ai Weiwei, Olafur Eliasson, Tobias Rehberger) oder auch Sprüth Magers (Cindy Sherman, Andreas Gursky, John Bock). Aber auch kleinere und (noch) unbekannte Galerien werden wir besuchen.

 

Ablauf:

14:00 Uhr
Treffpunkt vor der Galerie König im Telegraphenamt

14:00 – 16:30 Uhr
Gemeinsamer Weg durch ausgewählte Galerien in und um August- und Linienstraße

16:30 – 17:30 Uhr
Gemeinsamer Austausch bei Kaffee & Kuchen

 

Die Teilnahmegebühren beinhalten die Auswahl und Vorbereitung der Inhalte der Galerien, die gemeinsame Führung, Kaffee und Kuchen (1 Stück Kuchen, 1 Kaffeespezialität oder Erfrischungsgetränk) sowie die Bereitstellung von Headphones während der Führung. Die Anmeldung ist per Email möglich – wir schicken Euch nach Buchungseingang eine Rechnung mit den Infos zur Überweisung; bitte nennt bei Eurer Buchung den Betreff MITTE SONNTAG.

 

Mindestteilnehmerzahl:
Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 6 Personen. Wir behalten uns vor, die Walking Tour abzusagen, wenn diese nicht erreicht wird.

Sonderkonditionen:
Bei Buchung von 3 Führungen zum GALLERY WEEKEND BERLIN gewähren wir einen Discount von 10% auf den Gesamtpreis.

 

Über das GALLERY WEEKEND BERLIN:

Angefangen hat alles 2004 mit einer kleinen Initiative von zwölf Berliner Kunsthändlern. Heute ist das dreitägige Gallery Weekend, an dem mehr als 50 Galerien ihre Türen öffnen, einer der Höhepunkte im Kulturkalender und zu einem Ereignis mit besonderer Strahlkraft geworden – Berlin wird auch international immer mehr als bedeutende Kunststadt wahrgenommen und in einem Atemzug mit etablierten Kulturmetropolen wie London, Moskau oder New York genannt. Dabei ist die deutsche Hauptstadt viel mehr als das Pendant zu den alteingesessenen Kunstzentren. Die Stadt genießt den Ruf, zukunftsweisend für zeitgenössische Projekte zu sein und gilt als Seismograf einer neuen Kunstszene. Jungen, aufstrebenden Künstlern wird hier ebenso viel Aufmerksamkeit geschenkt wie den etablierten Kunstschaffenden. Auf genau diesen Zeitgeist setzt das Gallery Weekend Berlin. An drei Tagen im Jahr kommt dafür die internationale Kunstszene in der Stadt zusammen. Mit ART BREAKERS lässt sich gemeinsam die spannende Atmosphäre, in der Avantgarde auf Zeitgeist trifft genießen.

Fotocredits: Andrea Kaul

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Nach unserer ausverkauften POTSDAM ART BREAK Anfang März freuen wir uns, Euch heute einen weiteren Termin für die aktuelle Sonderausstellung im Museum Barberini in Potsdam anbieten zu können.

Annette führt uns durch die Ausstellung „Avantgarde. Max Liebermann und der Impressionismus in Deutschland“– ein eindrucksvoller Blick auf eine der bedeutendsten künstlerischen Bewegungen der Moderne in Deutschland.

Der Impressionismus, der in Frankreich in den 1860er Jahren entstand, fand mit Max Liebermann einen ebenso entschiedenen wie eigenständigen Weg nach Deutschland. Mit leuchtenden Farben, freier Pinselführung und einem neuen Blick auf Alltag, Landschaft und Arbeit wurde diese Malerei seit den 1870er Jahren zur Avantgarde im Kaiserreich. Liebermanns Gartenbilder, Strand- und Parkszenen stehen exemplarisch für eine Kunst, die das flüchtige Licht und den Moment in den Mittelpunkt stellt.

Die Ausstellung vereint über 100 Gemälde des deutschen Impressionismus und zeigt seine ganze Vielfalt: Neben Liebermann begegnen wir Künstlerinnen und Künstlern wie Lovis Corinth, Max Slevogt, Dora Hitz, Sabine Lepsius, Maria Slavona, Eva Stort, Fritz von Uhde und vielen weiteren. Landschaften, Figurenbilder und Stillleben eröffnen ein lebendiges Panorama einer Epoche im Aufbruch.

Hochkarätige internationale Leihgaben – unter anderem aus dem Musée d’Orsay in Paris, der Alten Nationalgalerie Berlin, dem Städel Museum Frankfurt oder dem Belvedere in Wien – machen diese Ausstellung zu einem besonderen Ereignis.

Im Anschluss an die Führung besteht wie immer die Möglichkeit, den Abend bei einem gemeinsamen Essen gemütlich ausklingen zu lassen. Bitte teilt uns mit, ob wir Euch einplanen können, damit wir einen Tisch reservieren.

Im Eintrittspreis inkludiert ist:

  • Eintritt ins Museum Barberini (bitte gebt uns Bescheid, wenn Ihr eine Jahreskarte oder einen Presseausweis habt, damit wir das beim Preis berücksichtigen können)
  • Führung durch die Ausstellung durch Annette Schneider
  • Betreuung durch und Austausch mit dem Team von ART BREAKERS und Gleichgesinnten
Fotos:
Max Liebermann, Blumenstauden am Gärtnerhäuschen nach Osten, 1923 – Öl auf Leinwand, 55,5 × 75,5 cm, Privatsammlung
Max Liebermann, Biergarten „De Oude Vink“ bei Leiden, 1905 – Öl auf Leinwand, 71 × 88 cm, Kunsthaus Zürich
Max Liebermann, Freistunde im Amsterdamer Waisenhaus, 1881/82 – Öl auf Leinwand, 78,5 × 107,5 cm, Städel Museum, Frankfurt am Main, Eigentum des Städelschen Museums-Vereins e. V.
Max Liebermann, Selbstbildnis, 1934 – Öl auf Leinwand, 92,1 × 73,3 cm, Tate, Schenkung Lord Marks 1935 © Photo: Tate
Max Liebermann, Simson und Delila, 1902 – Öl auf Leinwand, 151,1 × 212 cm, Städel Museum, Frankfurt am Main, erworben 1910

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Nachdem unser erster ART BREAKERS Tag im Oktober 2023 in Leipzig so begeistert aufgenommen wurde, war schnell klar: Diese Kulturstadt verdient mehr Zeit. Deshalb kehren wir zurück und nehmen uns nun zwei volle Tage für Kunst, Architektur und Musik.

Samstag, 16. Mai: G2 Kunsthalle – Spinnerei – Galerie EIGEN+ART – La Traviata

Am Samstag starten wir mit einer exklusiven Privatführung in der G2 Kunsthalle. Die noch junge, öffentlich zugängliche Privatsammlung zählt zu den wenigen ihrer Art in den neuen Bundesländern. Direkt gegenüber der Thomaskirche gelegen, werden hier Werke internationaler Gegenwartskunst gezeigt. Besonders interessant ist das große Schaulager, das uns einen seltenen Einblick in die Sammlung jenseits der klassischen Präsentationsräume ermöglicht. Ein echtes Erlebnis ist es selbst die großartigen Werke einer so fantastischen Institution aus den großen ziehbaren Magazin-Schränken zu ziehen. Das geht sonst nirgendwo.

Anschließend fahren wir mit der Straßenbahn zum Gelände der Spinnerei. Nach einem gemeinsamen Mittagessen vor Ort erkunden wir bei einer Führung das weitläufige Areal. In den ehemaligen Industriehallen arbeiten heute rund hundert Künstlerinnen und Künstler; hinzu kommen zahlreiche Galerien, Werkstätten sowie Akteurinnen und Akteure aus Design, Architektur und Tanz. Während des Rundgangs besuchen wir ausgewählte Galerien und erhalten – wenn möglich – Einblicke in Ateliers oder Werkstätten.

Den Abschluss auf dem Gelände bildet die Galerie EIGEN + ART. Die 1983 gegründete Galerie entwickelte sich von einem Treffpunkt der unabhängigen DDR-Kunstszene zu einer international tätigen Institution. Künstler wie Neo Rauch, Carsten Nicolai oder David Schnell sind eng mit ihr verbunden. Wir werden persönlich empfangen und durch die aktuellen Ausstellungen geführt.

Am Abend treffen wir uns dann vor dem Gewandhaus und werfen einen Blick auf das großformatigen Wandgemälde im Foyer von Sighard Gille, das mit seiner vielschichtigen Bildsprache und den zahlreichen Figuren die besondere Atmosphäre des Hauses prägt. Gegenüber im Opernhaus hebt sich dann um 19 Uhr der Vorhang für Guiseppe Verdis Oper „La Traviata“.

Wir haben Karten in der besten Kategorie organisiert und die Inszenierung von Andreas Homoki verspricht ein Hochgenuss zu werden. Fantastische Stimmen begleitet vom Gewandhausorchester werden uns in die Nacht begleiten.


Sonntag, 17. Mai: Museum der bildenden Künste – Auerbachs Keller – GRASSI Museum

Der Sonntag beginnt dann mit einer Führung im Museum der bildenden Künste. Die Sammlung umfasst Werke vom Mittelalter bis zur Gegenwart und setzt einen wichtigen Schwerpunkt auf Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts sowie auf die Leipziger Schule. Auch ein besonderer Caspar David Friedrich steht auf dem Programm.

Danach wird es traditionell, bei einem Mittagessen im berühmten Lokal Auerbachs Keller, in dem schon Johann Wolfgang von Goethe speiste. Gestärkt fahren wir zum GRASSI Museum. Dort gibt es wieder eine exklusive Führung für uns ART BREAKERS. Schwerpunkt wird neben einer Vorstellung des Museumskomplexes der  Bereich für Angewandte Kunst sein. Themen wie Gestaltung, Materialkultur und internationale Sammlungsbestände stehen dabei im Mittelpunkt.

Wer möchte kommt danach noch mit auf einen Abschlusskaffee.

Kosten: 499 Euro incl. MwSt

Im Preis inbegriffen:

  • Kosten für Eintritte und Führungen in den genannten Häusern und Museen (G2 Kunsthalle, Spinnerei, Museum der bildenden Künste, GRASSI-Museum, Besuch Galerie EIGEN+ART)
  • Ticket für die Abendvorstellung von „La Traviata“ in der Oper Leipzig (Ticket-Kategorie 1)
  • Verpflegung gemäß Beschreibung (Samstag Lunch im Cafe der Spinnerei, Sonntag Lunch in Auerbachs Keller)
  • Headset zur Nutzung während der Führungen (je nach Gruppengröße)
  • Kuration, Organisation und Betreuung durch ART BREAKERS

Nicht im Preis inbegriffen:

  • An- und Abreise
  • Unterkunft
  • Trinkgelder

Buchung:

Zur Anmeldung bitte eine Mail an kaul@art-breakers.de schicken – wir lassen Euch dann eine Bestätigung und Rechnung zukommen.

Timing und Mindest-Teilnehmerzahl:

Buchungsdeadline: Donnerstag, 17. April 2026 – bis dahin sind die Tickets für die Oper für uns reserviert.

Die Mindest-Teilnehmerzahl für diese Reise liegt bei 10 Personen – falls sie nicht erreicht wird, behalten wir uns vor, die Reise abzusagen. Die Zahlungskonditionen für „ART BREAKERS ON TOUR“ findet Ihr bei unseren AGBs auf dieser Website.

Anmerkung:
Hotel und Anreise bitte wie bei uns üblich selbst organisieren. Auf Wunsch können wir Euch sehr gerne Tips geben!

Fotos:
Andrea Kaul
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