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Kunst und Architektur – ein Sommerspaziergang mit Dipl. Ing. Ulf Meyer

Von unseren Kunst- und Architekturspaziergängen mit Dipl.-Ing. Ulf Meyer waren alle so begeistert, dass es uns freut ihn auch in diesem Jahr wieder für einen spannenden Sommerspaziergang gewinnen zu können. Diesmal wird er uns erneut ganz neue Perspektiven auf die Baukunst im Herzen der Stadt eröffnen.

Unser Blick richtet sich auf die gesamte Museumsinsel – inklusive eines Besuchs im Neuen Museum, bei dem wir selbstverständlich auch Berlins schönster Frau, der Nofretete, begegnen.

Vom ersten Museum der Aufklärung zur Architektur der Gegenwart: Die Museumsinsel, UNESCO-Weltkulturerbe und kulturelles Herz Berlins, ist weit mehr als ein Ensemble bedeutender Museen – sie ist ein Ort, an dem sich Ideen von Kunst, Bildung und Gesellschaft über Jahrhunderte hinweg widerspiegeln.

Unsere ART BREAK beginnt mit einem Blick auf Schinkels Altes Museum, das als erstes öffentliches Museum seiner Art einen Meilenstein der Aufklärung markiert – ein Ort, an dem Kunst erstmals bewusst für die Gesellschaft zugänglich gemacht wurde. Von hier aus entfaltet sich die Museumsinsel als architektonisches Gesamtkunstwerk, geprägt von den Visionen des 19. Jahrhunderts und weitergedacht bis in die Gegenwart.

Auf unserem Weg begegnen wir den großen Häusern der Insel und ihren Geschichten – und schlagen zugleich die Brücke ins Heute: mit der James-Simon-Galerie von David Chipperfield, die als moderner Eingriff das historische Ensemble neu interpretiert und verbindet.

Ein besonderer Höhepunkt ist der Besuch des Neuen Museums, das nach seiner eindrucksvollen Wiederherstellung selbst zu einem Symbol für den Umgang mit Geschichte geworden ist – und mit der weltberühmten Nofretete einen der ikonischsten Kunstmomente überhaupt bereithält.

Auch der Blick in die Zukunft darf nicht fehlen: Wir sprechen über die aktuellen Pläne rund um den Umbau des Pergamonmuseums und die Frage, wie ein so bedeutender Ort weiterentwickelt werden kann.

Begleitet wird der Rundgang von Dipl.-Ing. Ulf Meyer, der mit historischen Fotos, Plänen und fundierten Einordnungen neue Perspektiven auf die Museumsinsel eröffnet. Zu seiner Person: Als Architekturjournalist und -kritiker ist er unter anderem für FAZ, NZZ und db tätig und hat zahlreiche Bücher veröffentlicht. Es ist stets ein Vergnügen, ihm zuzuhören.

Im Eintrittspreis inkludiert:

  • Exklusive Führung über die Museumsinsel durch unseren Experten Ulf Meyer
  • Eintritt und Führung im Neuen Museum
  • Betreuung durch das Team von ART BREAKERS
  • Möglichkeit zum Austausch mit Gleichgesinnten im Museumscafe CU29 (Selbstzahlerbasis)

Treffpunkt:

Springbrunnen am Lustgarten, Am Lustgarten 1, 10178 Berlin

Wir freuen uns auf Euch!

Forocredits:
James-Simon-Galerie vom Kupfergraben aus gesehen, links das in der Sanierung befindliche Pergamonmuseum, Museumsinsel Berlin © Staatliche Museen zu Berlin / David von Becker
Altes Museum mit Lustgarten im Vordergrund, Museumsinsel Berlin © Staatliche Museen zu Berlin / David von Becker
Neues Museum mit Kolonnadenhof im Vordergrund, Museumsinsel Berlin © Staatliche Museen zu Berlin / David von Becker

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Harf Zimmermann: „SO, WHAT HAVE WE GOT HERE?“

Wir freuen uns, dass es kurzfristig gelungen ist, etwas ganz Besonderes möglich zu machen: Der Künstler Harf Zimmermann wird uns durch seine aktuelle Ausstellung führen.

Annette kennt den Fotografen seit vielen Jahren aus früheren beruflichen Zusammenhängen und ist von seinen Werken begeistert, die unter anderem in internationalen Magazinen wie GEO, Stern, The New York Times Magazine und Le Figaro Magazine veröffentlicht wurden. Umso schöner, dass er sich nun die Zeit nimmt, uns seine Arbeiten zu zeigen, und das an einem sehr speziellem Platz.

CHAUSSEE 36 ist ein historischer Ausstellungsort im Herzen Berlins, der sich der zeitgenössischen und künstlerischen Fotografie widmet. Die ehemalige Stadtvilla verbindet architektonische Geschichte mit einer konzentrierten kuratorischen Praxis und schafft einen intimen Raum für genaues Sehen, Austausch und Begegnung jenseits klassischer Museumsformate.

Uns erwarten Fotografien aus mehr als vier Jahrzehnten und ein Künstler, der wie kaum ein anderer das Übersehene sichtbar macht. Harf Zimmermann arbeitet bis heute überwiegend analog mit Großformatkamera. Seine Bilder wirken präzise, ruhig und zugleich spannungsvoll, als würden sie Spuren lesen. Fassaden, Räume, Fragmente und alltägliche Situationen beginnen unter seinem Blick plötzlich Geschichten zu erzählen. Die Ausstellung lädt dazu ein, Wahrnehmung zu verlangsamen und genauer hinzusehen: Was sehen wir eigentlich und was entgeht uns im Alltag?

Zum Künstler:

Harf Zimmermann geboren 1955 in Dresden ist ein deutscher Fotograf und Mitbegründer der Berliner Fotoagentur Ostkreuz. Nach einem Journalistikstudium in Leipzig war er zunächst als Fotolaborant tätig, bevor er von 1982 bis 1987 Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei Arno Fischer studierte. Seit Ende der 1980er Jahre arbeitet er als freier Fotograf in Berlin, unter anderem für internationale Magazine, bevor er sich zunehmend eigenen künstlerischen Langzeitprojekten widmete.

Seine zentralen Werkgruppen umfassen unter anderem BRAND WAND und Hufelandstraße 1055 Berlin. Zimmermann richtet seinen Blick auf urbane Räume, architektonische Strukturen und soziale Zwischenzonen, die er mit großer Präzision und nahezu forensischer Genauigkeit erfasst. Seine Arbeiten verbinden dokumentarische Beobachtung mit atmosphärischer Verdichtung und einer besonderen Aufmerksamkeit für das scheinbar Unscheinbare. Er zählt zu den prägenden Vertretern der deutschen Großformat- und Panoramafotografie. Zimmermann ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Photographie sowie seit 2024 Mitglied der Akademie der Künste in Berlin.

Im Eintrittspreis enthalten sind:

  • Führung und der Austausch mit Harf Zimmermann
  • Betreuung durch das Team von ART BREAKERS
  • Austausch (inklusive Getränk) mit einer kunstinteressierten Community

Wir freuen uns auf Euch!

Fotocredits:
Harf Zimmermann

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BERLIN ART BREAK: Cassirer – Galerist. Entdecker. Förderer.

Gemeinsam entdecken wir die Ausstellung rund um Paul Cassirer – eine der prägendsten Persönlichkeiten des deutschen Kunsthandels und der Moderne. Als leidenschaftlicher Galerist, Verleger und Förderer hat Cassirer maßgeblich dazu beigetragen, den Impressionismus und die avantgardistische Kunst in Deutschland bekannt zu machen und nachhaltig zu etablieren.

In einer exklusiven 60-minütigen Führung mit einem unserer Lieblings-Guides Thomas Hoffmann tauchen wir tief in diese spannende Epoche ein. Die Ausstellung beleuchtet nicht nur Cassirers Wirken als Vermittler zwischen Künstlern und Publikum, sondern zeigt auch hochkarätige Werke jener Künstler, die er gefördert hat – darunter Meisterwerke von Claude Monet, Edgar Degas und Max Liebermann, die exemplarisch für den künstlerischen Aufbruch um 1900 stehen.

Ein besonderer Fokus liegt auf Cassirers Rolle als Netzwerker zwischen Paris und Berlin sowie seinem Einfluss auf die Berliner Secession, die er entscheidend mitprägte. Gleichzeitig eröffnet die Ausstellung einen persönlichen Blick auf sein Leben, seine Visionen und auch die Brüche seiner Zeit – und macht so die Dynamik der klassischen Moderne eindrucksvoll erlebbar.

Wir freuen uns sehr auf einen inspirierenden Nachmittag mit Euch – auf spannende Einblicke, intensive Gespräche und den gemeinsamen Austausch mit Kunstliebhaberinnen.

Wer Lust kommt hinterher noch mit auf einen Drink/Essen ins Restaurant Alois Moser.

Im Eintrittspreis inkludiert ist:

  • Eintritt in die Ausstellung „Cassirer“ in der Alte Nationalgalerie
  • Teilnahme an der 60-minütigen Führung mit Thomas Hoffmann
  • Betreuung durch das Team von ART BREAKERS
  • Austausch mit Gleichgesinnten in besonderer Atmosphäre

Kommt mit uns auf diese kunsthistorische Entdeckungsreise – wir freuen uns auf Euch!

Fotos:
Claude Monet, Sommer, 1874 © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders
Edgar Degas, Die Orchestermusiker, 1872 © Städel Museum, Frankfurt am Main
Édouard Manet, Le Déjeuner, 1868 © Bayerische Staatsgemäldesammlungen – Neue Pinakothek München, Foto: Sibylle Forster

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BREMEN ART BREAK: Friedrich Nerly – Natur und Antike. Sehnsucht nach Italien.

Freut Euch auf einen italienischen Abend mitten im Norden! Zwischen Rom, Venedig, Ruinen und Licht – und der Sehnsucht nach Italien.

Im Mittelpunkt steht die Ausstellung „Natur und Antike. Der Romantiker Friedrich Nerly in Rom“ – eine eindrucksvolle Entdeckung eines Künstlers, der wie kaum ein anderer für die romantische Sehnsucht nach dem Süden steht.

„Ab in den Süden“ – dieser Impuls prägte die gesamte Epoche der Romantik – und auch Friedrich Nerly folgte ihm früh. Bereits mit Anfang zwanzig reiste er nach Italien und arbeitete in Rom, Tivoli und Olevano – Orte, die damals wie heute Magneten für Künstler und Reisende sind. Auf seinen Reisen entlang der Küste bis nach Neapel und Sizilien entstanden zahlreiche Zeichnungen und Aquarelle vor der Natur, die später die Grundlage seiner Gemälde wurden.

Die Ausstellung zeigt, wie Nerly die italienische Landschaft in eine Bildwelt aus Licht, Atmosphäre und Erinnerung übersetzt. Besonders die römische Campagna wird bei ihm zu einem zentralen Motiv: ein Raum zwischen Natur, Geschichte und antiker Vergangenheit, in dem Ruinen und Landschaft zu einem poetischen Ganzen verschmelzen.

Ein Höhepunkt der Ausstellung ist die „Campagnalandschaft mit Aqua Claudia“ (1836) – ein monumentales Werk, das jahrzehntelang im Depot der Kunsthalle verborgen lag. Erst durch eine aufwendige und spektakuläre Restaurierung wurde dieses Gemälde wieder vollständig sichtbar gemacht. Die imposanten Aquädukt-Ruinen vor den Toren Roms entfalten darin ihre ganze Wirkung und eröffnen einen neuen Blick auf Nerlys künstlerische Bedeutung.

Die Ausstellung schlägt zugleich eine Brücke in die Gegenwart und lädt dazu ein, über den Blick auf Landschaft, kulturelles Erbe und die Bedeutung dieser Orte heute neu nachzudenken.

Annette ist begeistert von dieser ganz speziellen Ausstellung und freut sich, sie Euch zu präsentieren.

Im Anschluss lassen wir den Abend ganz im Sinne des südlichen Lebensgefühls ausklingen: Bei gutem Wetter gehen wir gemeinsam ins Canova und genießen dort auf der Terrasse ein entspanntes Dinner und/oder einen Drink unter freiem Himmel (Selbstzahlerbasis)

Alternativ sitzt man dort auch drin sehr schön!

Wir freuen uns auf Euch!

Im Eintrittspreis inkludiert:

  • Eintritt in die Ausstellung „Natur und Antike. Der Romantiker Friedrich Nerly in Rom“ in der Kunsthalle Bremen
  • ca. 60-minütigen Führung durch Annette Schneider
  • Ausklang im Canova Dinner & Drink im Canova (Selbstzahler)
  • Betreuung durch das Team von ART BREAKERS
  • Austausch mit einer kunstinteressierten Community

Fotos:
Annette Schneider

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Kunst, Architektur und Austausch in besonderer Atmosphäre:
Adam Pendleton in der Langen Foundation

Mit diesem ART BREAK laden wir Euch an einen der eindrucksvollsten Kunstorte der Rhein-Region ein: die Langen Foundation in Neuss. Der von Tadao Ando entworfene Bau – klar, reduziert und zugleich von großer Ruhe – verbindet Beton, Glas und Landschaft zu einem architektonischen Erlebnis, das Kunst auf ganz besondere Weise zur Geltung bringt.

Im Mittelpunkt unseres Besuchs steht die Ausstellung „Adam Pendleton: Can I Be?“. Pendleton zählt zu den prägenden Stimmen der amerikanischen Gegenwartskunst und entwickelt in seinen Arbeiten eine eigenständige Bildsprache zwischen Abstraktion, Sprache und Geschichte. Seine Werke entstehen aus Fragmenten, Zeichen und gestischen Elementen, die sich zu vielschichtigen Kompositionen verdichten. Mit seinem Konzept des „Black Dada“ verbindet er künstlerische Avantgarde mit gesellschaftlichen Fragestellungen und eröffnet neue Perspektiven auf Wahrnehmung und Bedeutung.

Ein besonderer Einstieg in die Ausstellung ist ein monumentaler Pavillon mit einer eindringlichen Videoarbeit, die historische Bilder, Klang und Sprache miteinander verschränkt. Im Kontrast dazu stehen fein austarierte Zeichnungen und Malereien, die in ihrer Reduktion eine große Intensität entfalten – ein spannendes Wechselspiel zwischen Raum, Material und Idee.

Im Rahmen unserer 90-minütigen Führung tauchen wir gemeinsam in diese vielschichtige Ausstellung ein und nehmen uns Zeit für Hintergründe, Einordnung und Austausch.

Im Anschluss wechseln wir die Perspektive: Nur wenige Schritte entfernt liegt die Raketenstation Hombroich, ein Ort, an dem Kunst, Architektur und Natur auf einzigartige Weise zusammenkommen. Im Café Biemel lassen wir den Nachmittag entspannt ausklingen – bei Kaffee und Kuchen (Selbstzahlerbasis) und in guter Gesellschaft.

Freut Euch auf eine ART BREAK, die Architektur, Gegenwartskunst und Atmosphäre auf besondere Weise verbindet. Sichert Euch jetzt Euren Platz und begleitet uns in die Langen Foundation.

Wir freuen uns auf Euch!

Im Eintrittspreis inkludiert:

  • Eintritt in die Ausstellung „Adam Pendleton: Can I Be?“ in der Langen Foundation
  • ca. 90-minütige Führung durch die Ausstellung
  • Austausch im Cafe Biemel auf der Raketenstation Hombroich (Selbstzahlerbasis)
  • Betreuung durch das Team von ART BREAKERS
  • Austausch mit einer kunstinteressierten Community
Fotos:
Installationsansichten: Adam Pendleton, Can I Be?, Langen Foundation, Neuss. Foto: Roman März
Installationsansicht: Adam Pendleton, Black Dada (D), 2025-26, Can I Be?, Langen Foundation, Neuss. Foto: Roman März
Außenansicht Langen Foundation, Neuss – Foto: Tomas Riehle, Langen Foundation

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Freut Euch auf eine weitere, spannende Sonderausstellung im Museum Barberini in Potsdam.

Annette führt uns durch die Ausstellung „Symphonie der Farben. Paul Signac und der Neoimpressionismus“ – ein eindrucksvoller Blick auf die Kunst des Pointilismus.

Das Museum Barberini widmet sich dem außergewöhnlichen Werk des französischen Künstlers und zeigt zugleich seinen nachhaltigen Einfluss auf die europäische Moderne. Signac entwickelte gemeinsam mit Georges Seurat eine neue Bildsprache: den Pointilismus. Reine Farben wurden in kleinen Punkten und kurzen Pinselstrichen nebeneinandergesetzt, so dass Licht, Atmosphäre und Bewegung erst im Auge der Betrachtenden zu vibrierenden Farbklängen verschmelzen.

Mit wissenschaftlicher Präzision und zugleich großer poetischer Kraft suchte Signac nach dem „höchsten Grad an Leuchtkraft und Harmonie“. Seine Werke markieren den Übergang vom Impressionismus zur klassischen Moderne und beeinflussten zahlreiche Künstler des 20. Jahrhunderts – von den Fauves bis hin zu Henri Matisse.

Die Ausstellung spannt einen eindrucksvollen Bogen durch Signacs künstlerisches Schaffen: von frühen Hafenlandschaften des leidenschaftlichen Seglers über intime Interieur- und Porträtdarstellungen bis hin zu den lichtdurchfluteten Ansichten der Côte d’Azur, deren Farben in intensiver mediterraner Strahlkraft leuchten. Darüber hinaus sind Werke weiterer bedeutender Künstler des Neoimpressionismus zu sehen, die den Dialog von Farbe, Licht und moderner Wahrnehmung auf ganz unterschiedliche Weise weiterführten. So entsteht ein facettenreicher Einblick in eine Kunstrichtung, die die europäische Moderne nachhaltig geprägt hat.

Freut Euch auf einen inspirierende Begegnung mit Farbe, Licht und kunsthistorischer Entdeckungen!

Im Anschluss an die Führung besteht wie immer die Möglichkeit, den Abend bei einem gemeinsamen Essen gemütlich ausklingen zu lassen mit genügend Zeit für Austausch, Gespräche und das Nachwirken der Eindrücke.

Bitte teilt uns mit, ob wir Euch einplanen können, damit wir einen Tisch reservieren.

Im Eintrittspreis inkludiert ist:

  • Eintritt ins Museum Barberini (bitte gebt uns Bescheid, wenn Ihr eine Jahreskarte oder einen Presseausweis habt, damit wir das beim Preis berücksichtigen können)
  • Führung durch die Ausstellung durch Annette Schneider
  • Betreuung durch und Austausch mit dem Team von ART BREAKERS und Gleichgesinnten

Fotos:
Paul Signac: Sonntag, 1888–1890
Paul Signac: Der Hafen bei Sonnenuntergang, Opus 236 (Saint-Tropez), 1892

Fotocredits:
Gunther Lepkowski

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BERLIN ART BREAK: Brancusi

Zu dieser Ausstellung gibt es so viele begeisterte Stimmen, da konnten wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, sie in unser Programm aufzunehmen.

Mit der Ausstellung zu Constantin Brancusi präsentiert die Neue Nationalgalerie eine der bedeutendsten Skulpturenschauen des Jahres – und zugleich eine seltene Gelegenheit, dieses außergewöhnliche Werk in dieser Dichte zu erleben.

Brancusi gilt als einer der Wegbereiter der modernen Skulptur: Seine Werke sind radikal reduziert, auf das Wesentliche verdichtet – und entfalten gerade dadurch eine außergewöhnliche Präsenz. Statt Details interessiert ihn die Idee hinter der Form: der Vogel als Bewegung, der Kopf als Essenz, die Skulptur als reine Wahrnehmung.

Die Ausstellung vereint zentrale Arbeiten – von ikonischen Skulpturen bis hin zu Fotografien und Atelierinszenierungen – und macht deutlich, wie konsequent Brancusi Kunst, Raum und Licht zusammengedacht hat.

Freut Euch auf Hauptwerke wie „Der Kuss“, „Vogel im Raum“, „Schlummernde Muse“ oder „Unendliche Säule“, außerdem zeigt die Ausstellung eine Teilrekonstruktion des berühmten Ateliers von Brancusi, das damit erstmals seit seiner Übergabe an den französischen Staat 1957 außerhalb von Paris zu sehen ist.

In einer Führung mit unserer Guide Katharina Raab tauchen wir gemeinsam in diese faszinierende Welt ein und entdecken, warum Brancusis Arbeiten bis heute so zeitlos und kraftvoll wirken.

Wer Lust hat, lässt den Abend im Anschluss ganz entspannt mit uns ausklingen – bei einem Drink oder einem gemeinsamen Essen in der Nähe.

Wir freuen uns auf einen inspirierenden Sommerabend mit Euch – zwischen Form, Licht und großer Kunst.

Im Eintrittspreis inkludiert:

  • Eintritt in die Ausstellung „Brancusi“ in der Neue Nationalgalerie
  • Teilnahme an der Führung mit Katharina Raab
  • Betreuung durch das Team von ART BREAKERS
  • Austausch mit einer kunstinteressierten Community

Wir freuen uns auf Euch!

Fotos:
© David von Becker/​Stiftung Preußischer Kulturbesitz/​Succession Brancusi – All rights reserved/​VG Bild-Kunst, Bonn 2026
Andrea Kaul aus der Ausstellung in der Neuen Nationalgalerie

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Internationale Gegenwartskunst in besonderer Kulisse

Mit dieser ART BREAK begeben wir uns erstmals gemeinsam zur NordArt in Büdelsdorf – einer der spannendsten Plattformen für internationale Gegenwartskunst im Norden Deutschlands. Auf dem Gelände der historischen Carlshütte entsteht jedes Jahr ein vielschichtiger Dialog zwischen Kunst, Architektur und Landschaft.

In den eindrucksvollen Industriehallen und im großzügig angelegten Skulpturenpark entfalten sich Arbeiten von Künstler:innen aus aller Welt – von raumgreifenden Installationen über Skulpturen bis hin zu Malerei und Fotografie. In diesem Jahr sind unter anderem Positionen von Leiko Ikemura, Tony Cragg und Jeppe Hein vertreten, die auf ganz unterschiedliche Weise zeigen, wie vielfältig zeitgenössische Kunst heute gedacht werden kann.

Im Rahmen einer exklusiven Führung für ART BREAKERS erhaltet Ihr einen kuratierten Zugang zu ausgewählten Arbeiten und spannenden Hintergründen – und wie immer Raum für Austausch und gemeinsame Perspektiven.

Im Anschluss lassen wir den Nachmittag entspannt bei Kaffee & Kuchen ausklingen – bei schönem Wetter draußen im Skulpturengarten, umgeben von Kunst und Natur.

Andrea war im vergangenen Jahr erstmals auf der NordArt und sehr begeistert. Freut Euch auf einen inspirierenden Ausflug an einen besonderen Ort, an dem Kunst auf ganz eigene Weise erlebbar wird. Sichert Euch jetzt Euren Platz und begleitet uns auf unserem ersten ART BREAK zur NordArt.

Zur Anmeldung schickt bitte eine Email an Andrea unter kaul@art-breakers.de – Ihr erhaltet dann eine Rechnung zur Überweisung des Teilnahmebetrags.

Im Eintrittspreis von 75 Euro (incl. MwSt)  inkludiert ist:

  • Tagesticket für die NordArt
  • Exklusive Führung (ca. 90 min) durch einen lokalen Guide der NordArt
  • Kaffee & Kuchen auf dem NordArt Gelände
  • Betreuung durch und Austausch mit dem Team von ART BREAKERS und Gleichgesinnten
Fotos:
Andrea Kaul

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In dieser ART BREAKERS ON TOUR Reise zeigt Euch Annette die Kulturszene ihrer Heimat.

In der alten Hansestadt Bremen ist eine reiche Kunst- und Kulturlandschaft zu entdecken! Die ‚Kulturmeile‘ bietet Avantgarde und Alte Meister, regionale Kunst und internationale Moderne. Freut Euch auf die Sammlung der Bremer Kunsthalle mit hervorragenden Schätzen: von Monets »Camille« über van Goghs »Mohnfeld« bis zur zeitgenössischen Lichtinstallation von James Turrell und dem einzigen Pixelwald von Pipilotti Rist in Deutschland sind Werke aus sieben Jahrhunderten zu sehen. Natürlich besuchen wir auch das Paula Modersohn-Becker-Haus, das erste Museum weltweit, das einer Künstlerin gewidmet ist. Bei einem Ausflug erkunden wir auch die Künstlerkolonie Worpswede und das idyllische Fischerhude, wo wir auf den Spuren von Paula Modersohn-Becker und ihren Malerkollegen wandeln können. Und wir erleben das UNESCO-Welterbe Rathaus bei einer besonderen Weinprobe.

Und das Ganze zum bestmöglichen Zeitpunkt des Jahres: zur Eröffnung des Musikfestes Bremen 2026. „Die große Nachtmusik“ verspricht einen Abend voller musikalischer Highlights inmitten der historischen Kulisse Bremens. Wir erleben rund um den festlich beleuchteten Marktplatz eine einzigartige musikalische Nacht! Neun verschiedene Spielstätten laden dazu ein, dich in die Welt der Musik entführen zu lassen – mit 18 Konzerten in drei Zeitblöcken. Ob große Orchesterklänge, Kammermusik oder jazzige Vibes – die Vielfalt ist beeindruckend. Der Bogen spannt sich von schwelgerischen Orchesterklängen über sakrale barocke Schätze oder exquisite kammermusikalische Perlen bis zu avantgardistischem Jazz und fetzigen Mambo-Rhythmen. Dazu gibt es zwischen den Konzerten genug Raum für spontane Begegnungen und einen entspannten Austausch. Die magische Atmosphäre des illuminierten UNESCO-Welterbes rund um Rathaus und Roland macht den Abend zu etwas ganz Besonderem.

Freitag, 14. August 2026:
Individuelle Anreise
13 Uhr Treffpunkt auf dem Marktplatz vor dem Bremer Roland
Anschließend Kennenlernen und Programmvorstellung bei einem Mittagessen im idyllischen Bibelgarten (Café Doro). Im Anschluss Besuch des Paula Modersohn-Becker-Museums. Danach Orientierungs-Spaziergang durch die historische Altstadt, das malerische Schnoorviertel, den Dom und natürlich zu den Bremer Stadtmusikanten. Den Tag schließen wir mit einem Blick auf das Bremer Rathaus ab (UNESCO-Welterbe) und genießen eine besondere Führung im berühmten Bremer Ratskeller mit Weinprobe sowie korrespondierenden Schokoladenspezialitäten. Und danach genießen wir noch die Lichtstimmung auf dem Marktplatz, das Einleuchten für das beginnende Festival!

Samstag, 15. August 2026:
10.30 Uhr Treffpunkt vor der Kunsthalle Bremen
Intensiver Besuch der Bremer Kunsthalle. Annette wird Euch mit der großartigen Sammlung vertraut machen: Europäische Malerei und Skulpturen des 14. bis 21. Jahrhunderts, internationale Foto- und Medienkunst sowie eines der bedeutendsten deutschen Kupferstichkabinette mit über 200.000 Zeichnungen und druckgraphischen Blättern. Freut Euch auf großartige Entdeckungen nach dem Motto „Von Dürer über Monet und von Picasso bis zu Turrell und Rist – 700 Jahre Kunstgeschichte an einem Ort“. Nach einem optionalen Imbiss im Restaurant CANOVA (Selbstzahlerbasis) ist etwas Zeit zur freien Verfügung, bevor wir in einen unvergesslichen musikalischen Abend starten: „Die große Nachtmusik“ mit 3 Konzerten an unterschiedlichen Orten rund um den Bremer Marktplatz.

Sonntag, 16. August 2026:
Heute geht es in das berühmte Künstlerdorf Worpswede und ins idyllische Fischerhude.
Im Sommer 1897 besuchte die junge Malerin Paula Becker zum ersten Mal Worpswede und fand hier den Ort, der für sie zum Lebensmittelpunkt wurde. Zehn Jahre lang, von ihren ersten, im Tagebuch hymnisch beschriebenen Eindrücken des Dorfes bis zu ihrem Tod, war und blieb Worpswede für sie zentraler Lebensraum und Wirkungsstätte. Hier fand sie die entscheidenden Themen und Motive ihrer Kunst, hier verarbeitete sie die starken künstlerischen Impulse, die sie in Paris empfangen hatte, und entwickelte ihre persönliche Bildsprache. Oft war sie mit ihrem Mann Otto Modersohn, ihrer Freundin Clara Westhoff und deren zukünftigem Ehemann Rainer Maria Rilke zu Gast auf dem Barkenhof von Heinrich Vogeler. Diesen magischen Ort werden wir ausführlich kennenlernen und im Anschluss die Große Kunstschau mit vielen Werken der Worpsweder Künstler besichtigen. Es bleibt noch Zeit für einen Rundgang durchs Dorf und eine individuelle Mittagspause, bevor wir im Anschluss einen Tee und hausgemachten Kuchen im benachbarten idyllischen Ort Fischerhude genießen.

Wer möchte, kommt am Abend noch mit zu einem gemeinsamen Abendessen im idyllischen Schnoor-Viertel (Selbstzahler).

 

Kosten: 599 Euro incl. MwSt

Im Preis inbegriffen:

  • Kuration, Organisation und Betreuung durch ART BREAKERS
  • Kosten für Eintritte und Führungen in den genannten Häusern und Museen (Kunsthalle Bremen, Paula Modersohn-Becker-Museum, Rathaus Bremen, Große Kunstschau & Barkenhof Worpswede)
  • Stadtrundgänge in Bremen und Worpswede
  • Verpflegung gemäß Beschreibung (Begrüßungs-Mittagessen in Bremen, Kaffee & Kuchen in Fischerhude)
  • Weinprobe incl. Schokoladenverkostung in Bremen
  • Fahrt nach Worpswede (Großraumtaxi)
  • Gemeinsamer Besuch der Eröffnung des Musikfests Bremen „Die große Nachtmusik“
  • Headset zur Nutzung während der Führungen (je nach Gruppengröße)

Nicht im Preis inbegriffen:

  • An- und Abreise
  • Unterkunft (gerne sprechen wir Empfehlungen aus)
  • Trinkgelder
  • Sonstige Mittag- und Abendessen (Selbstzahlerbasis)
  • Tickets für die weiteren Konzerte des Musikfest Bremen

Buchung:

Bitte Email an kaul@art-breakers.de schicken.

Timing und Mindest-Teilnehmerzahl:

Buchungsdeadline: 15. Juli 2026

Die Mindest-Teilnehmerzahl für diese Reise von 8 Personen ist erreicht. Die Zahlungskonditionen für „ART BREAKERS ON TOUR“ findet Ihr bei unseren AGBs auf dieser Website.

Anmerkung:
Hotel und Anreise bitte wie bei uns üblich selbst organisieren. Auf Wunsch können wir Euch sehr gerne Tips geben!

 

Weitere Infos für evtl. Verlängerungen:

DIE KONZERTE DES MUSIKFEST BREMEN

Karten unter www.musikfest-bremen.de
Bei Fragen zu Kategorien etc. gerne Annette anrufen!

Fotocredits: Andrea Kaul

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The Art of Two: Künstlerpaare im Dialog

Wir laden Euch herzlich zu einer besonderen BERLIN ART BREAK ins HAUS. KUNST. MITTE. ein – einen spannenden Berliner Kunstort, den wir mit Euch erstmals gemeinsam entdecken möchten. Die aktuelle Gruppenausstellung erstreckt sich über 22 Räume und bringt Künstlerpaare der vergangenen fünf Jahrzehnte zusammen.

Um 15:00 Uhr führt uns die künstlerische Leiterin und Kuratorin Dr. Anna Havemann persönlich durch die Ausstellung und gibt spannende Einblicke in das Konzept sowie die Geschichten hinter den gezeigten Positionen aus Ost- und Westdeutschland der 1970er und 1980er Jahre bis hin zu aktuell in Berlin arbeitenden Künstlerpaaren.

Die Ausstellung beleuchtet künstlerische Zusammenarbeit als intensiven dialogischen Prozess zwischen Nähe, Inspiration, Konkurrenz und gegenseitiger Unterstützung. Kunstgeschichte wird hier zugleich als Beziehungsgeschichte erzählt: Wie beeinflussen sich Künstler gegenseitig? Welche Dynamiken entstehen im gemeinsamen Arbeiten und Leben? Und welche gesellschaftlichen Rahmenbedingungen prägen künstlerische Karrieren?

Besonders spannend ist der direkte Dialog zwischen historischen Werken aus der Kunstsammlung der Berliner Volksbank und eigens gestalteten Räumen zeitgenössischer Künstlerpaare. Zu sehen sind unter anderem Arbeiten von Gerhard Richter, Tony Cragg, K.H. Hödicke, Bernhard Heisig, Sabine Moritz, Christa Dichgans oder Ingeborg Hunzinger sowie zahlreiche spannende aktuelle Positionen aus Berlin.

Im Anschluss an die Führung beginnt um 17:00 Uhr die Finissage der Ausstellung, bei der zahlreiche Künstlerinnen und Künstler persönlich anwesend sein werden – eine wunderbare Gelegenheit für Begegnungen, Gespräche und direkte Einblicke in ihre Arbeit.

Und wie immer bei ART BREAKERS möchten wir den Nachmittag entspannt ausklingen lassen: Wer Lust hat, kommt anschließend mit uns noch in ein Restaurant in der Nähe, um gemeinsam über Kunst, Berlin und alles dazwischen weiterzudiskutieren.

Wir freuen uns auf einen inspirierenden Nachmittag mit Euch!

Im Eintrittspreis inkludiert ist:

  • Eintritt ins HAUS. KUNST. MITTE.
  • Führung durch die Ausstellung durch Dr. Anna Havemann
  • Betreuung durch und Austausch mit dem Team von ART BREAKERS und Gleichgesinnten
Fotos:
HAUS. KUNST. MITTE.

Erlebt gemeinsam mit ART BREAKERS die Kunst Biennale in Venedig 2026!

Freut Euch auf interessante Kulturbegegnungen, intensiven Austausch, köstliches Essen und eine elegante Tea-Time mit Aussicht über die Lagunenstadt.

Die Biennale ist eine der wichtigsten internationalen Ausstellungen zur zeitgenössischen Kunst. Schon seit 1895 zieht es im zweijährigen Rhythmus die Kunstinteressierten aus der ganzen Welt nach Venedig.

Die künstlerische Leitung der 61. Kunstbiennale wurde der renommierten Kuratorin Koyo Kouoh übertragen, die jedoch im Mai 2025 überraschend verstorben ist. Sie war die designierte Kuratorin für die Hauptausstellung und Direktorin des Zeitz MOCAA in Kapstadt, jetzt hat ihr Team das Projekt umgesetzt, das unter dem Motto »In Minor Keys« steht.

Die Ausstellung soll sich mit den feinen Nuancen und den emotionalen Tiefen von Moll-Tonarten auseinandersetzen und dazu einladen »auf die beständigen Signale der Erde und des Lebens zu lauschen und sich mit den Frequenzen der Seele zu verbinden«.

Den Deutschen Pavillon kuratiert Kathleen Reinhard, die Direktorin des Georg Kolbe Museums in Berlin. Mit Werken der im Februar verstorbenen Künstlerin Henrike Naumann und Arbeiten der vietnamesisch-deutsche Künstlerin Sung Tieu. Beide reflektieren in ihrem Werk »gesellschaftliche, bürokratische und soziale Ordnungssysteme«.

Klingt spannend! Annette freut sich Euch in fachkundigen Führungen alles näher zu bringen.

Wir besuchen die Giardini, dort präsentiert jedes Land seine Künstler in einem eigenen Pavillon, die oft von bedeutenden Architekten des 20. Jahrhunderts entworfen wurden. Und wir gehen ins Arsenale, den Hallen einer ehemaligen  Schiffswerft, in der eine weitere Großausstellung zu sehen ist sowie zu einzelnen Biennale-Projekten, die über das gesamte Stadtgebiet hinweg verteilt sind.

Abgerundet wird das Programm durch den Genuss köstlicher venezianischer Küche in ausgewählten Restaurants und einem Besuch im Peggy Guggenheim Museum (oder einer vergleichbare Institution).

Und als Highlight eine Teatime mit spektakulärer Aussicht auf der Dachterrasse des Hotel Danieli.

Unser Prinzip:

Ihr bucht Anreise und Unterkunft. Wir kümmern uns um das Programm! Meldet Euch bitte bei uns, falls Ihr Hotel-Empfehlungen benötigt. 

Hier unser vorläufiges Programm (Änderungen vorbehalten):

Freitag, 16. Oktober 2026

  • 12:45 Uhr: Treffpunkt an der Markussäule auf dem Markusplatz und gemeinsame Fahrt mit dem Vaporetto  zu den Giardini
  • 13:15 Uhr: Begrüßungs-Mittagessen in einem Restaurant an den Giardini (2 Gänge, 1 Glas Wein, Wasser und Kaffee)
  • 14:30 Uhr: Einführung und geführter Spaziergang durch die Ausstellung in den Giardini, im Anschluss Zeit für eigene Betrachtungen
  • 19:30 Uhr: Treffpunkt an der Markussäule auf dem Markusplatz
  • Gemeinsames Abendessen in einem nahegelegenen typisch venezianischen Restaurant (Aperitif, 3 Gänge inkl. Wein/Wasser und Kaffee)

Samstag, 17. Oktober 2026

  • 10:45 Uhr:  Treffpunkt an der Markussäule auf dem Markusplatz und gemeinsamer Spaziergang zu ausgewählten Orten der Kunst Biennale im Stadtraum
  • 15:00 Uhr: Tea Time auf der Dachterrasse des Hotel Danieli mit sensationellem Blick auf die Lagune (wetterabhängig, alternativ in der historischen Lobby)
  • Wer möchte kommt danach noch mit nach San Giorgio, genießt einen Blick auf das Tintoretto Gemälde.
  • Danach ist schon wieder Zeit für einen Aperitivo…zum Beispiel ein Bellini im Caffe Lavena im „schönsten Wohnzimmer der Welt“ dem Markusplatz.

Sonntag, 18. Oktober 2026

  • 10:45 Uhr: Treffpunkt an der Markussäule auf dem Markusplatz und Fahrt mit dem Vaporetto zum Arsenale Gelände
  • 11:15 Uhr: Einführung und geführter Spaziergang durch die Ausstellung, anschließend Zeit für eigene Anschauungen
  • 15:00 Uhr: Treffpunkt an der Markussäule auf dem Markusplatz und Vaporetto-Fahrt zum Guggenheim Museum
  • 15:15 Uhr: Einführung durch Annette im Garten des Museums, danach individueller Besuch der Ausstellung
  • 19:00 Uhr: Treffpunkt an der Markussäule auf dem Markusplatz, kurzer Spaziergang zum Abschlussdinner in einem typisch venezianischen Restaurant (Aperitif, 3 Gänge inkl. Wein/Wasser und Kaffee)

Montag, 19. Oktober 2026

Individuelle Abreise oder Verlängerung in Venedig.

 

Kosten pro Person:

849 Euro

Im Preis inbegriffen:

  • Kuration, Organisation und Betreuung von ART BREAKERS
  • Eintritt zur Biennale: Giardini und Arsenale
  • Eintritt ins Museum Guggenheim (oder einer vergleichbaren Institution)
  • Sachkundige Führungen durch Kunst- und Kulturwissenschaftlerin Annette Schneider
  • Ein Mittagessen inklusive Wein, Wasser, Kaffee
  • Zwei Abendessen inklusive Aperitif, Wein, Wasser, Kaffee
  • Tea Time im Hotel Danieli
  • Headset zur Nutzung während der Führungen

Nicht eingeschlossen:

  • An- und Abreise
  • Unterkunft (gerne sprechen wir Empfehlungen aus)
  • Vaporetto Ticket (wir empfehlen ein 72 Stunden Ticket zum Preis von ca. 40 Euro)

Buchung:

Zur Anmeldung schickt bitte eine Email an kaul@art-breakers.de

Wenn Ihr aufgrund früherer Abreise an einzelnen Programmpunkten nicht teilnehmen könnt, sagt uns bitte Bescheid.

Timing und Mindest-Teilnehmerzahl:

Anmeldedeadline ist der 1. August 2026.  Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 10 Personen. Es gelten die AGBs für unsere ART BREAKERS ON TOUR.

Anmerkung:
Hotel und Anreise bitte wie bei uns üblich selbst organisieren. Auf Wunsch können wir Euch sehr gerne Tips geben!

 

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