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Erlebt gemeinsam mit ART BREAKERS über das Pfingst-Wochenende 2024 die Kunst Biennale in Venedig!

Freut Euch auf interessante Kulturbegegnungen, intensiven Austausch, köstliches Essen und eine elegante Tea-Time mit Aussicht über die Lagunenstadt.

Die Biennale ist eine der wichtigsten internationalen Ausstellungen zur zeitgenössischen Kunst. Schon seit 1895 zieht es im zweijährigen Rhythmus die Kunstinteressierten aus der ganzen Welt nach Venedig. Kurator der 60. Biennale ist der Brasilianer Adriano Pedrosa, der erste Lateinamerikaner in dieser Position. »Stranieri Ovunque – Fremde überall« lautet sein Titel. Er will Kunst zeigen, die von Fremdheit bestimmt ist – Ausländer, Immigranten, Expatriates, Emigranten, Exilanten und Flüchtlinge. Den Deutschen Pavillon kuratiert die Architektin Çağla Ilk, die neben der Kunst auch im Theater zuhause ist.

Klingt spannend! Annette freut sich Euch in fachkundigen Führungen alles näher zu bringen.

Wir besuchen die Giardini, dort präsentiert jedes Land seine Künstler in einem eigenen Pavillon, die oft von bedeutenden Architekten des 20. Jahrhunderts entworfen wurden. Und wir gehen ins Arsenale, den Hallen einer ehemaligen  Schiffswerft, in der eine weitere Großausstellung zu sehen ist sowie zu einzelnen Biennale-Projekten, die über das gesamte Stadtgebiet hinweg verteilt sind.

Unser Prinzip:

Ihr bucht Anreise und Unterkunft. Wir kümmern uns um das Programm! Meldet Euch bitte bei uns, falls Ihr Hotel-Empfehlungen benötigt. 

Hier unser vorläufiges Programm (Änderungen vorbehalten):

Freitag, 17. Mai 2024

  • 12:45 Uhr: Treffpunkt an der Markussäule auf dem Markusplatz und gemeinsame Fahrt mit dem Vaporetto  zu den Giardini
  • 13:15 Uhr: Begrüßungs-Mittagessen in einem Restaurant an den Giardini (2 Gänge, 1 Glas Wein, Wasser und Kaffee)
  • 14:30 Uhr: Einführung und geführter Spaziergang durch die Ausstellung in den Giardini, im Anschluss Zeit für eigene Betrachtungen
  • 19:30 Uhr: Treffpunkt an der Markussäule auf dem Markusplatz
  • Gemeinsames Abendessen in einem nahegelegenen typisch venezianischen Restaurant (Aperitif, 3 Gänge inkl. Wein/Wasser und Kaffee)

Samstag, 18. Mai 2024

  • 10:45 Uhr:  Treffpunkt an der Markussäule auf dem Markusplatz und gemeinsamer Spaziergang zu ausgewählten Orten der Kunst Biennale im Stadtraum und zur Fondaco dei Tedeschi mit Besuch der Dachterrasse
  • 15:00 Uhr: Tea Time auf der Dachterrasse des Hotel Danieli mit sensationellem Blick auf die Lagune (wetterabhängig, alternativ in der historischen Lobby)
  • Wer möchte kommt danach noch mit nach San Giorgio, genießt einen Blick auf das Tintoretto Gemälde.
  • Danach ist schon wieder Zeit für einen Aperitivo…zum Beispiel ein Bellini im Caffe Lavena im „schönsten Wohnzimmer der Welt“ dem Markusplatz.

Sonntag, 19. Mai 2024

  • 10:45 Uhr: Treffpunkt an der Markussäule auf dem Markusplatz und Fahrt mit dem Vaporetto zum Arsenale Gelände
  • 11:15 Uhr: Einführung und geführter Spaziergang durch die Ausstellung, anschließend Zeit für eigene Anschauungen
  • 15:00 Uhr: Treffpunkt an der Markussäule auf dem Markusplatz und Vaporetto-Fahrt zum Guggenheim Museum
  • 15:15 Uhr: Einführung durch Annette im Garten des Museums, danach individueller Besuch der Ausstellung
  • 19:00 Uhr: Treffpunkt an der Markussäule auf dem Markusplatz, kurzer Spaziergang zum Abschlussdinner in einem typisch venezianischen Restaurant (Aperitif, 3 Gänge inkl. Wein/Wasser und Kaffee)

Montag, 20. Mai 2024

Individuelle Abreise oder Verlängerung in Venedig.

 

Kosten pro Person:

849 Euro

Im Preis inbegriffen:

  • Kuration, Organisation und Betreuung von ART BREAKERS
  • Eintritt zur Biennale: Giardini und Arsenale
  • Eintritt ins Museum Guggenheim
  • Sachkundige Führungen durch Kunst- und Kulturwissenschaftlerin Annette Schneider
  • Ein Mittagessen inklusive Wein, Wasser, Kaffee
  • Zwei Abendessen inklusive Aperitif, Wein, Wasser, Kaffee
  • Tea Time im Hotel Danieli
  • Headset zur Nutzung während der Führungen

Nicht eingeschlossen:

  • An- und Abreise
  • Unterkunft (gerne sprechen wir Empfehlungen aus)
  • Vaporetto Ticket (wir empfehlen ein 72 Stunden Ticket zum Preis von ca. 40 Euro)

Buchung:

Zur Anmeldung schickt bitte eine Email an kaul@art-breakers.de

Wenn Ihr aufgrund früherer Abreise an einzelnen Programmpunkten nicht teilnehmen könnt, sagt uns bitte Bescheid.

Timing und Mindest-Teilnehmerzahl:

Die Reise wird definitiv stattfinden – Buchungen sind noch möglich, bitte einfach melden!

Anmerkung:
Hotel und Anreise bitte wie bei uns üblich selbst organisieren. Auf Wunsch können wir Euch sehr gerne Tips geben!

 

»Stranieri Ovunque – Fremde überall« lautet der Titel der 60. Kunst-Biennale, die vom 20. April bis zum 4. November in Venedig stattfindet. Kurator des diesjährigen Kultur-Highlights ist der Brasilianer Adriano Pedrosa, der erste Lateinamerikaner in dieser Position. Mit seinem Titel will er Kunst zeigen, die von Fremdheit bestimmt ist – Ausländer, Immigranten, Expatriates, Emigranten, Exilanten und Flüchtlinge. Den Deutschen Pavillon kuratiert die Architektin Çağla Ilk, die neben der Kunst auch im Theater zuhause ist.

Schon seit 1895 zieht es im zweijährigen Rhythmus die Kunstinteressierten aus der ganzen Welt nach Venedig, die eine der wichtigsten internationalen Ausstellungen zu zeitgenössischer Kunst ist.

Wir sind mit ART BREAKERS über Pfingsten vor Ort und werden die Länderpavillons in den Giardini und die Hallen des Arsenale sowie zahlreiche Biennale-Projekte, die über das gesamte Stadtgebiet verstreut sind, anschauen….

Und dann in einer ONLINE ART BREAK darüber berichten und unsere noch frischen Eindrücke mit Euch teilen. Wenn Ihr im Laufe des Jahres noch zur Biennale reisen wollt findet Ihr hier wertvolle Inspirationen – und wenn Ihr einfach nur neugierig seid und Euch einen Überblick verschaffen wollt, seid Ihr bei uns auch richtig.

Diese ONLINE ART BREAK wird durchgeführt von Annette Schneider.

Also: Tee kochen oder Wein öffnen, was zum Knabbern dazu und ab aufs Sofa, gemütlich machen und gemeinsam Kunst erleben!

Wir freuen uns auf Euch!

Fotocredits: Petra Schaefer

 

Freut Euch auf eine ganz besondere und stimmungsvolle ART BREAK im Berliner Umland: Gemeinsam mit der Künstlerin Anne Seubert laden wir Euch auf das Schlossgut Schwante zu einer Wandellesung durch den faszinierenden Skulpturenpark ein.

Schloss Schwante ist ein ganz spezieller Ort. Umgeben von Feldern, Gräben und Wäldern des Oberhavellandes liegt das barocke Schloss Schwante 25 km nordwestlich von Berlin und doch in einer anderen Welt. 1741 bis 1743 von Erasmus Wilhelm von Redern und seiner Frau Catharina Elisabeth von Bredow erbaut, munkelt man, dass der Bau mit seiner wunderbar klar gegliederten Fassade von Knobelsdorff, dem Architekten Friedrich II., entworfen wurde.

Schloss Schwante diente die überwiegende Zeit als Gutshaus und Familienzuhause: über fast zweihundert Jahren der Familie Redern, danach den Familien Sommer und Bülow. Heute lebt hier wieder eine Familie mit vier Kindern, Hunden und Großeltern und was alles noch so zu einer Großfamilie dazu gehört.

Auf dem Schlossgut Schwante wurde ein lebendiger Ort für Kunst, Natur und Genuss geschaffen – perfekte Voraussetzungen für eine ART BREAK. Das Herzstück ist der zehn Hektar große Skulpturenpark, der im Juni 2020 unter dem Motto „Natur und Skulptur“ mit Werken u.a. von Ai Weiwei, Lee Ufan, Maria Loboda, Toshihiko Mitsuya, Monika Sosnowka, Martin Creed, Hans Arp, Katja Strunz, Toby Ziegler und Tony Cragg eröffnete. Im Laufe der letzten Jahre kamen neue Werke hinzu, u.a. von Bettina Allamoda, Kiki Smith, Nadine Schemmann, Leiko Ikemura, Paul McCarthy, NILS UDO, David Jacobson Anahita Razmi und Gerold Miller.

Neben zwei neuen Werken für die atmende Dauerausstellung wurde dem Skulpturenpark im Jahr 2023 ein bleibendes Werk installiert, das aus dem ersten Residenzprogramm in Schwante hervorging. Nach zwölf Monaten, in denen die Dichterin und Künstlerin Anne Seubert je ein Wochenende auf dem Schlossgut Schwante verbracht hat, sind zwölf Gedichte für einen Jahreszyklus entstanden. Diese zwölf Gedichte wurden an einzelnen Findlingen installiert und über den öffentlichen Pfad rund um den Skulpturenpark Schwante verteilt: dem neu eröffneten Poetenweg.

Anne Seubert ist Autorin und Fotografin mit einer Schwäche für besondere Orte. Geboren 1979 im Dreiländereck Deutschland, Schweiz und Frankreich, lebt die studierte Kulturwissenschaftlerin nach Stationen in Frankfurt an der Oder, Hamburg und Portugal heute in Berlin. Ihre meist lyrischen Momentaufnahmen finden sich an öffentlichen Orten, wurden ins Portugiesische und Polnische übersetzt, waren zu Gast auf diversen (Lese-)Bühnen und wurden in verschiedenen Formaten in deutschen, polnischen und österreichischen Klein- und Kleinstverlagen verlegt. Seit 2001 publiziert sie bereits auf einer eigenen Webpräsenz www.wortlaute.de. 2021 war sie als erste Poetin in Residence zu Gast im Skulpturenpark Schlossgut Schwante.

Anne persönlich wird mit uns den Poetenweg gehen und uns im Rahmen einer Wandellesung ihre Gedichte und die über zwanzig Werke des Skulpturenparks näherbringen.

Anschließend können wir uns bei Kaffee und Kuchen im wunderschönen Gutscafe über das Gesehene austauschen – Anne Seubert wird uns dazu auch zur Verfügung stehen.

Freut Euch auf einen inspirierenden Sommer-Nachmittag, der Kunst und Natur auf perfekte Art und Weise verbindet.

Wir freuen uns auf Dich!

Im Eintrittspreis inkludiert ist:

  • Eintritt in den Skulpturenpark des Schlossgut Schwante
  • Exklusive Führung durch Künstlerin Anne Seubert
  • Kaffee & Kuchen im Gutscafe
  • Betreuung durch und Austausch mit dem Team von ART BREAKERS und anderen kulturbegeisterten Menschen
Fotocredits:
Andrea Kaul
Anne Seubert, Wortlaute im Park-Wer liest der Kunst vor?, 2021, courtesy Schlossgut Schwante, phot by Miriam Stewering
Anne Seubert, Wortlaute im Park-Wer liest der Kunst vor?, 2021, courtesy Schlossgut Schwante, photo by Anne Seubert
Schlossgut Schwante, Gregor Hildebrandt, Säule, 2018 @ Gregor Hildebrandt, courtesy of Wentrup Gallery, photo by Steffen Hoeft

Er gehört zu den künstlerischen Mehrfachbegabungen der deutschen Kulturgeschichte wie Hermann Hesse, Ernst Barlach, Günter Grass und Oskar Kokoschka. Er, der studierte Konzertgeiger, gilt heute als der vielleicht bedeutendste lebende deutsche Schauspieler. Aber auch als Maler, Grafiker, Bildhauer und Schriftsteller ist er inzwischen dem fachkundigen Publikum bekannt. Die Vielseitigkeit ist seine Lebensphilosophie:

„Das Malen, Schreiben, Musizieren und die Schauspielerei gehören für mich einfach zusammen.“ ART BREAKERS Co-CEO Annette Schneider hat das große Glück ihn persönlich zu kennen und konnte mit ihm bereits eine viel beachtete Ausstellung in Bremen kuratieren. Ihr ist es ihr ein echtes Anliegen Euch die großartigen Werke dieses Multitalents vorzustellen. Wie gut das rund 50 Arbeiten gerade in der Galerie ARTES in Mitte in einer breit angelegten Ausstellung, mit dem Titel “Menschenbilder, Freunde” gezeigt werden.

Als einer der wenigen deutschen Weltstars, Charakterdarsteller und Hollywoodstar Armin Mueller-Stahl, geboren im Dezember 1930 in Tilsit, Ostpreußen, ist eine Mehrfach-Begabung von vielfältiger Schaffenskraft. Früher wussten nur Eingeweihte von seinem großen malerischen Talent. Armin Mueller-Stahl malt, wie er spielt: großartig!

Mit siebzig Jahren hatte er einen seiner spektakulärsten Auftritte: Im Filmmuseum Babelsberg trat er mit 100 Werken erstmals öffentlich als Maler in Erscheinung. „Mein Leben lang habe ich Haltungen beobachtet und übertragen, ich spiele und zeichne sie“ – seit einem halben Jahrhundert! Und so brachten die Ausstellungen in Potsdam und Schwerin erstaunliche Menschendarstellungen ans Licht und viele biographische Momentaufnahmen aus der Film- und Theaterszene.

Heute, mit über 90 Jahren, ist sein künstlerisches Werk, seien es seine Zeichnungen, seine Arbeiten in Öl und Acryl oder seine Aquarellmalereien, weit anerkannt … und zwar, das sei angesichts zahlreicher Hobbymaler unter seinen Schauspielkollegen bemerkt, ganz ohne „Prominentenbonus“.

Die Porträts von Armin Mueller-Stahl sind ausdrucksstarke Menschenbilder. Mit teils expressiven Pinselstrichen, auf wesentliche Merkmale reduziert und abstrahiert, verleiht er dem jeweiligen Charakter eine bildnerische Existenz. In der Landschaftsmalerei treibt Armin Mueller-Stahl die Abstraktion noch weiter. Er konzentriert sich auf Konstellationen aus Licht und Farben, die er auf sehr virtuose Weise interpretiert. Hier zeigt sich das geschulte Auge des akribischen Beobachters, der über Jahrzehnte seiner Umwelt mit Neugier und mit einem grundsätzlichen Sympathievorschuss begegnet.

Wir kennen Armin Mueller-Stahl als vielseitigen Künstler in Schauspiel, Musik und Malerei sowie als scharfsinnigen gesellschaftlichen Beobachter. Er habe diese Verantwortung des Künstlers stets angenommen, stellte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier unlängst in einer Rede über den Künstler fest. Mueller-Stahl selbst beschrieb das einmal so: „Lieber einen Knick in der Karriere als im Rückgrat“.

Er bewegt sich zwischen den Ländern genauso wie zwischen den künstlerischen Metiers, die er allesamt meisterhaft beherrscht. Seinen Beruf hat der Künstler einmal selbst als „Brückenbauer” bezeichnet – ein außergewöhnlicher künstlerischer Ansatz, der Verbindungen schafft und Grenzen überwindet. Diese weltmännische Attitüde macht auch Mueller-Stahls Malerei national und international zu großer Kunst, die bleibt.

Freut Euch auf eine Führung mit Annette durch die Ausstellung – und wer mag, geht anschließend bei schönem Wetter noch mit uns noch auf einen Drink in eine Berliner Institution, die nur ein paar Schritte neben der Galerie liegt – in Clärchens Ballhaus!

Wir freuen uns auf Euch!

Im Eintrittspreis inkludiert ist:

  • Führung durch die Ausstellung in der Galerie ARTES
  • Betreuung durch und Austausch mit dem Team von ART BREAKERS und anderen kulturbegeisterten Menschen
  • Organisation des anschließenden Treffens interessierter TeilnehmerInnen im Restaurant (Selbstzahlerbasis)
Fotocredits: ARTES Berlin

Nach dem großen Hype in der Hamburger Kunsthalle (mit 335.000 Besuchern, die höchste je erzielte Besucheranzahl in der Geschichte des Hauses) ist Caspar David Friedrich jetzt endlich auch in Berlin zu sehen!

Und auch hier werden die Zeitfenster schon knapp. Umso glücklicher sind wir, dass es geklappt hat noch eines für die ART BREAKERS zu ergattern. Noch dazu mit einer 90 Minuten langen Exklusiv-Führung durch einen unserer Lieblings-Guides Lutz Stöppler.

Freut Euch also auf einen besonderen Vormittag mit den unvergleichlichen Werken des Romantikers.

Zentrales Thema der Ausstellung „Caspar David Friedrich. Unendliche Landschaften“ ist die Rolle der Nationalgalerie bei der Wiederentdeckung der Kunst Friedrichs zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Eine umfassende Ausstellung zu Caspar David Friedrich (1774–1840) ist gerade in Berlin längst überfällig. Die Nationalgalerie bewahrt eine der größten Friedrich-Gemälde-Sammlungen weltweit und bereits zu Lebzeiten des Künstlers trugen zahlreiche Erwerbungen und öffentliche Präsentationen in der preußischen Hauptstadt zu seinem frühen Ruhm bei.

Nachdem der Maler in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Vergessenheit geraten war, würdigte die Nationalgalerie mit der legendären „Deutschen Jahrhundertausstellung“ 1906 den Künstler mit 93 Gemälden und Zeichnungen so umfassend wie nie zuvor. Friedrich wurde als herausragender Maler von Licht und Atmosphäre und als Vorreiter der Moderne gefeiert.

Zu sehen sind unter anderem Meisterwerke, wie etwa “Mönch am Meer“ (1808-1810), „Das Eismeer“ (1823/24), „Lebensstufen“ (1834), „Der einsame Baum“ (1822), „Hünengrab im Schnee“ (1807) oder „Zwei Männer in Betrachtung des Mondes“ (1819/20).

Nach einer Führung mit Lutz gibt es wie immer Gelegenheit zum Gedankenaustausch. Geplant ist ein Essen in einem Restaurant in der Nähe (Selbstzahlerbasis). Sagt uns bitte, ob Ihr mitkommt, damit wir entsprechend einen Tisch reservieren können.

Wir freuen uns auf Euch!

Im Eintrittspreis inkludiert ist:

  • Eintritt in die Ausstellung in der Alten Nationalgalerie
  • Exklusive 90 minütige Führung durch die Ausstellung Caspar David Friedrich. Unendliche Landschaften
  • Betreuung durch und Austausch mit dem Team von ART BREAKERS und anderen kulturbegeisterten Menschen
  • Organisation des anschließenden Treffens interessierter TeilnehmerInnen im Restaurant (Selbstzahlerbasis)
Fotocredits:
Caspar David Friedrich, Das Eismeer, 1823/24, Öl auf Leinwand, 96,7 x 126,9 cm, Hamburger Kunsthalle / bpk I Foto: Elke Walfo
Caspar David Friedrich, Kreidefelsen auf Rügen, 1818/1819, Kunst Museum Winterthur, Stiftung Oskar Reinhart I Foto: SIK-ISEA, Zürich (Philipp Hitz)
Caspar David Friedrich, Mönch am Meer, 1808-1810, Öl auf Leinwand, 110 x 171,5 cm, Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie I Fotograf: Andres Kilger
Caspar David Friedrich, Mondaufgang am Meer, 1822, Öl auf Leinwand, 55 x 71 cm, Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie I Fotograf: Jörg P. Anders
Caspar David Friedrich, Der Watzmann, 1824/1825, Öl auf Leinwand, 135 x 170 cm, Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie I Leihgabe der Deka, Frankfurt am Main I Fotograf: Andres Kilger

Kunst und Architektur in Zehlendorf

Freut euch auf einen ganz besondere Sommerspaziergang mit ART BREAKERS.

Begleiten wird uns der Experte Dipl. Ing. Ulf Meyer. Als Architekturjournalist und -kritiker ist er unter anderem für die FAZ, NZZ und db tätig und hat zahlreiche Bücher verfasst. Annette hat schon mehrfach mit ihm die Reise zur Architektur-Biennale gestaltet und sagt: Es ist ein Vergnügen ihm zuzuhören! Ulf erklärt nicht nur präzise und verständlich, sondern hat auch Spaß daran seine langjährigen Erfahrungen mit uns zu teilen.

Der Rundgang führt vom Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin (JDZB) zur Clayallee mit Trueman-Plaza von Eller Architekten. Die Skulptur „The day the wall came down“ von Veryl Goodnight war ein Geschenk von George Bush Senior und wurde 1998 anlässlich des 50. Jahrestages der Luftbrücke an die Stadt übergeben. Ein weiteres Exemplar der Pferde-Gruppe steht in Texas, neben der „George Bush Präsidentenbibliothek“.

Die Route führt zum Neubau der Galerie Bastian (dort bestaunen wir auch die aktuelle Andy Warhol Ausstellung) von John Pawson zum Allierten-Museum mit ehemaligem Kino “Outpost”. Die Tour endet am Brücke-Museumvon Werner Düttmann, dort gibt es dann nebenan im Café des Kunsthaus Dahlem bei Kaffee und Kuchen genügend Zeit und Gelegenheit das Gesehene und Gehörte in Gesprächen zu vertiefen.

Wir freuen uns auf Dich!

Im Eintrittspreis inkludiert ist:

  • Exklusive Führung durch Experten Ulf Meyer
  • Kaffee & Kuchen im Café des Kunsthaus Dahlem
  • Betreuung durch und Austausch mit dem Team von ART BREAKERS und anderen kulturbegeisterten Menschen
Fotocredits:
Ulf Meyer
Alliierten Museum

Seine Frauen- und Aktbildnisse zeigten die selbstbewusste Selbstverständlichkeit einer „femme moderne“: Amadeo Modigliani!

Freut Euch auf eine weitere aufregende Ausstellung im Museum Barberini:

»Modigliani. Moderne Blicke« betrachtet das Werk Amedeo Modiglianis aus einer europäischen Perspektive. Die Ausstellung bettet ihn in sein kosmopolitisches Pariser Umfeld ein und zeigt zugleich erstmals konkrete Gegenüberstellungen mit Künstlerinnen und Künstlern aus dem deutschsprachigen Raum, die ihm größtenteils nicht persönlich bekannt waren. Dennoch lassen sich spannende Parallelen zwischen Modigliani und Paula Modersohn-Becker, Jeanne Mammen, Egon Schiele, Gustav Klimt oder Wilhelm Lehmbruck entdecken, die Zeugnis des engen Austauschs der europäischen Avantgarden in jener Zeit sind. Ihre intensive Beschäftigung mit Portrait und Akt begleitet und prägt die Entwicklung des Menschenbilds einer jungen Künstlergeneration.

Die Ausstellung bewertet auch das Frauenbild Modiglianis neu und zeigt den Maler als Chronist eines erstarkenden weiblichen Selbstbewusstseins in den Jahren vor und während des Ersten Weltkriegs. Auch Modiglianis Akte sind in diesem Kontext neu zu bewerten. Im Einklang mit der jüngsten Forschung wird deutlich, dass Modigliani seine Modelle nicht zu Objekten degradiert, sondern sich ihnen in einem von Gleichberechtigung geprägten Verhältnis nähert.

Nach einer Führung mit Annette gibt es wie immer Gelegenheit zum Gedankenaustausch. Geplant ist ein Essen in einem Restaurant in der Nähe (Selbstzahlerbasis). Sagt uns bitte, ob Ihr mitkommt, damit wir entsprechend einen Tisch reservieren können.

Wir freuen uns auf Euch!

Im Eintrittspreis inkludiert ist:

  • Eintritt in die Ausstellung im Museum Barberini
  • Exklusive Führung durch die Ausstellung Modigliani. Moderne Blicke
  • Betreuung durch und Austausch mit dem Team von ART BREAKERS und anderen kulturbegeisterten Menschen
  • Organisation des anschließenden Treffens interessierter TeilnehmerInnen im Restaurant (Selbstzahlerbasis)

Fotocredits: Museum Barberini

Kunst und Kulinarik – mit ART BREAKERS nach Bilbao, San Sebastian und ins Rioja Tal!

Unglaublich, aber wahr – das Guggenheim Museum feierte im Jahr 2022 schon seinen 25. Geburtstag! Egal, ob ihr das großartige Haus noch nicht kennt oder es einfach wiedersehen wollt – es lohnt sich! Das von Stararchitekt Frank O. Gehry kreierte Gebäude ist zum Wahrzeichen der Region geworden, hat nichts an Frische und Faszination verloren und machte aus einer sterbenden Industriestadt eine Kulturmetropole.

Doch Bilbao ist noch viel mehr als das berühmte Gebäude. Und davon möchten wir Euch überzeugen, zum Beispiel bei einem Besuch des Museo des Bellas Artes mit einer bedeutenden Sammlung alter Meister und zeitgenössischer Kunst, das 2025 nach einem kompletten „Make Over“ des Star Architekten Sir Norman Foster wieder komplett eröffnet wird – schon jetzt können wir die Planungen vor Ort sehr gut sehen.

Bei einer Bootsfahrt auf dem Nervion bekommen wir einen Eindruck über den unglaublichen Wandel von der Industriestadt zur Kulturmetropole. Und wir genießen die Köstlichkeiten aus der Region. Nirgendwo auf der Welt gibt es mehr Sterne-Restaurants auf so engem Raum wie hier. Und das kosten wir im Wortsinne aus: Neben einem Michelin Stern gekröntem Essen werden wir einen köstlichen Mittagsimbiss im Bistro des Guggenheims genießen und Euch in das Geheimnis der besten Pintxos einweihen.

Bei einem optionalen Ausflug ins atemberaubend schöne Rioja-Tal, eine der berühmtesten Weingegenden der Welt, lernen wir ganz unterschiedliche Weingüter kennen. Eine traditionelle Bodega und einen ganz modernen Betrieb, der sich auch mit eindrucksvoller Architektur in den Weinbergen auszeichnet. Selbstverständlich werden wir die guten Tropfen auch verkosten und uns bei einem leckeren, baskischen Mittagessen stärken. Neben Kulinarik steht auch etwas Kultur auf dem Programm – lasst Euch überraschen!

Wer mag kommt noch mit zu einem Tagesausflug nach San Sebastian mit der berühmten Muschelbucht. Auf dem Weg dorthin besuchen wir den weitläufige Skulpturengarten, der dem Bildhauer Eduardo Chillida gewidmet ist.

Annette kennt die Gegend wie die sprichwörtliche Westentasche und kann es kaum erwarten, sie Euch begeistert näher zu bringen!

Unser Prinzip:

Ihr bucht Anreise und Unterkunft. Wir kümmern uns um das Programm! Meldet Euch bitte bei uns, falls Ihr Hotel-Empfehlungen benötigt. 

Hier unser vorläufiges Programm (Änderungen vorbehalten):

Samstag, 14. September 2024: Willkommen in Bilbao!

  • 20:00 Uhr – Treffpunkt vor dem berühmten Blumenhund „Puppy“ von Jeff Koons am Guggenheim Museum und Begrüßung
  • 20:15 Uhr – Gemeinsames Welcome Dinner im Restaurant des Guggenheim Museums (incl. Wein)

Sonntag, 15. September 2024

  • 10:00 Uhr – Auffahrt mit der historischen Zahnradbahn auf den Berg Artxanda – hier gibt es den besten Panoramablick auf Bilbao!
  • 13:00 Uhr – Treffen am Boots-Anleger und Bootsfahrt  auf dem Nervión
  • 14:30 Uhr – Führung mit Annette im Guggenheim Museum
  • 17:00 Uhr – Orientierungsspaziergang in Bilbao incl. Espressopause in einem der schönsten Cafés Bilbaos
  • 20:00 Uhr – Pintxo-Tour durch die Altstadt (incl. Wein)

Montag, 16. September 2023 – Tagesausflug nach San Sebastian (optional buchbar)

  • 09:00 Uhr – Abfahrt und wunderschöne Landschaftsfahrt durch das grüne bergige Baskenland
  • 10:30 Uhr – Ankunft und gemeinsamer Besuch des Chillida Leku Museum und geführte Erkundung des Skulpturenparks
  • 11:40 Uhr – Weiterfahrt nach San Sebastian
  • 12:30 Uhr – Auffahrt zum Monte Igelte mit Aussichtspunkt über die Muschelbucht und kurze Orientierungsfahrt durch die Stadt – anschließend Zeit zum individuellen Erkunden und Lunch
  • 15:00 Uhr – Weiterfahrt
  • 16:00 Uhr – Besuch und gemeinsamesr Spaziergang durch das malerische Küstendorf Getaria, danach Rückfahrt
  • 18:30 Uhr – Ankunft in Bilbao
  • 21:00 Uhr – Gemeinsames Dinner in einem Sterne-Restaurant, incl. Weinbegleitung

Dienstag, 17. September 2024 – Tagesausflug ins Rioja Tal (optional buchbar)

  • 09:00 Uhr – Abfahrt und wunderschöne Landschaftsfahrt ins Rioja Tal mit architektonischen Überraschungen
  • 10:00 Uhr – Ankunft im idyllischen Laguardia und Besuch einer traditionellen Bodega mit Führung und Weinprobe
  • 11:30 Uhr – Zeit für Erkundungen im Ort und Besuch des Glockenspiels auf dem Marktplatz
  • 12:15 Uhr – Kirche Santa Maria de los Reyes mit außergewöhnlicher Licht-Show
  • 12:45 Uhr – Weiterfahrt zu einem hochmodernen Winzerbetrieb mit Führung und Weinprobe
  • 14:00 Uhr – Gourmet-Mittagessen mit ausgesuchter Weinbegleitung im Weingut
  • 16:30 Uhr – Rückfahrt nach Bilbao
  • 18:00 Uhr – Ankunft in Bilbao, Abend zur freien Verfügung – wer möchte kommt noch mit auf einen Drink auf die Dachterrasse des Hotel Gran Domine… mit spektakulärer Aussicht auf das Guggenheim Museum

Mittwoch, 18. September 2023

  • 10:00 Uhr – Gemeinsamer Besuch des Museum de Bellas Artes incl. Führung
  • 12:30 Uhr – Verabschiedung und Abreise oder individuelle Verlängerung

Kosten pro Person:

  • Bilbao-Programm ohne Tagesausflüge nach San Sebastian und ins Rioja Tal: 649 Euro
  • Tagesausflug ins Rioja Tal incl. Gourmet-Lunch: 249 Euro
  • Tagesausflug nach San Sebastian: 199 Euro

Im Preis inbegriffen:

  • Kuration, Organisation und Betreuung durch ART BREAKERS
  • Kosten für Eintritte und Führungen in den genannten Museen
  • Ticket für die Bootsfahrt und die Auffahrt auf den Artxanda
  • Verpflegung gemäß Beschreibung (Bilbao: 1 Dinner incl. Wein, Pintxo-Tour incl. Wein, 1 Sterne-Dinner incl. Wein; Rioja Tal: 1 Gourmet-Lunch incl. Wein)
  • Angebot von Tagesausflügen ins Rioja Tal und nach San Sebastian mit Charter-Bussen, Leistungen der Touren siehe Detailbeschreibung
  • Headset zur Nutzung während der Führungen

Nicht im Preis inbegriffen:

  • An- und Abreise
  • Unterkunft (gerne sprechen wir Empfehlungen aus)

Buchung:

Bitte Email an kaul@art-breakers.de schicken.

Timing und Mindest-Teilnehmerzahl:

Buchungsdeadline: 3. August 2024

Die Mindest-Teilnehmerzahl für diese Reise liegt bei 12 Personen – falls diese Teilnehmerzahl nicht erreicht wird, behalten wir uns vor, die Reise abzusagen. Die Zahlungskonditionen für „ART BREAKERS ON TOUR“ findet Ihr bei unseren AGBs auf dieser Website.

Anmerkung:
Hotel und Anreise bitte wie bei uns üblich selbst organisieren. Auf Wunsch können wir Euch sehr gerne Tips geben!

Freut euch auf einen ganz besonderen Abend mit einem exklusiven Einblick in künstlerische Prozesse und einem anschließendem Gourmet-Dinner!

Ihr kennt sicher den Bären an der Autobahn, die von Südwesten nach Berlin hineinführt. Er begrüßt Heimkehrer und Gäste und ist ein unauffälliges, doch vielen bekanntes Wahrzeichen Berlins und wurde nach Entwürfen von Renée Sintenis gestaltet. Noch bekannter ist natürlich die Quadriga von Schadow auf dem Brandenburger Tor, oder die Viktoria von Drake auf der Siegessäule. Allen gemeinsam ist, dass sie durch die Bildgießerei Noack hergestellt oder überarbeitet wurden.

Die Geschichte der Skulptur im 20. Jahrhundert ist eng mit dem Namen Noack verbunden. Neben dem klassischen Bronzeguss entwickelten sich  im Laufe der Jahre weitere Gieß-, Patinierungs- und Veredelungsverfahren.

Im Grenzbereich zwischen Handwerk und Kunst sind Kenntnis und Einfühlungsvermögen, Fertigkeit und Erfindergeist gleichermaßen notwendig. Die Bildgiesserei Hermann Noack ist seit vielen Jahrzehnten und weit über die Grenzen Berlins hinaus dafür bekannt, dass sie mit großem Erfolg in diesem Grenzbereich arbeitet. In der 127 jährigen Traditionsgießerei Hermann Noack entstanden Kunstwerke von Arp, Barlach, Kollwitz, Baselitz, Kiefer, Moore und vielen anderen großen Namen der Kunstgeschichte.

Kommt mit uns auf eine Reise durch den spannenden Herstellungsprozess einer Bronzeskulptur und entdeckt den Zauber eines Ortes der Kunsthandwerk und Genuss einzigartig miteinander verbindet.

Und freut Euch im Anschluss an die Führung auf ein köstliches Gourmet-Fünf-Gang-Menü in der Bar Brass, die für zeitgemäße Interpretation der französischen Küche, bereichert durch Einflüsse aus aller Welt steht.

Das alles genießen wir in einem besonders atmosphärischen Ambiente: Es verbindet einen luftigen und ästhetisch gestalteten Innenraum, mit sieben Meter hohen Decken und durchdachtem Design, mit einer großzügigen Terrasse die Anschluss an den Skulpturengarten und das Spreeufer bietet. Ein schönes Detail: Die Tische stammen aus den ehemaligen Werkbänken der Bildgießerei Noack.

Stolz ist die Bar Brass auch auf die Aufnahme in die neue Gault & Millau Henris Edition mit einer Auszeichnung von 3 Weinreben für eine besonders beeindruckende Weinkarte.

Ein künstlerisch inspirierendes und den Gaumen verwöhnendes Gesamtkunstwerk!

Buchungsbedingungen: Deadline für die verbindlichen Buchungen ist der 3. Oktober 2024. Wir behalten uns vor, die Veranstaltung abzusagen, wenn eine Mindestteilnehmerzahl von 10 Personen nicht erreicht wurde. Buchungen nach dem 3. Oktober sind leider nicht mehr möglich, da wir die finale Anzahl zwei Wochen vor dem Termin an das Restaurant geben müssen.

Wer teilnehmen möchte, schickt bitte eine Email an kaul@art-breakers.de

Fortocredits: Gießerei Noack

 

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