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„Eine opulente Ausstellung!“ so fasst der Deutschlandfunk Kultur die aktuelle Schau „Sonne. Quelle des Lichts in der Kunst“ im Museum Barberini in Potsdam zusammen. Auch die weitere Presse überschlägt sich gerade zu mit positiver Kritik und das völlig zu Recht findet ART BREAKERS-Co-Founderin & Guide Annette, die seit seit der Eröffnung begeistert durch die Räume führt.

Ihr wollt die Ausstellung sehen, aber es ist Euch im Moment nicht möglich nach Potsdam zu kommen? Dann haben wir eine gute Nachricht:

Mittels einer 360 Grad Ansicht könnt ihr bequem von zu Hause aus mit uns durchs Museeum streifen und es wird sich so anfühlen als wären wir direkt vor Ort.

Ausgangspunkt ist das berühmte Gemälde von Claude Monets „Impression, Sonnenaufgang“ von 1872, das dem Impressionismus seinen Namen gab und das jetzt 150 Jahre alt wird. Es zeigt die rote Scheibe der Morgensonne als Brennpunkt der Komposition. Das Gemälde gab den entscheidenden Impuls in der Ausstellung die sich der Ikonographie der Sonne von der Antike bis in die Gegenwart widmet. Als Zeichen oder Personifizierung göttlicher Mächte, als handlungstreibende Kraft in mythologischen Erzählungen, als atmosphärisches Element in Landschaftsgemälden und als Intensivierung der Farbe in der Moderne spielt die Sonne in der europäischen Kunst eine zentrale Rolle.

Die Schau versammelt rund 80 Werke – Skulpturen, Gemälde, Manuskripte, Druckgraphiken und Bücher – von der Antike bis zur Gegenwart, darunter Gemälde von Peter Paul Rubens, William Turner, Caspar David Friedrich und Sonja Delaunay.

Eine großartige Ausstellung, die Ihr ganz bequem mit einem Drink in der Hand vom Sofa aus in einer ART BREAK per Zoom gemeinsam entdecken und genießen können!

Also: Tee kochen oder Wein öffnen, was zum Knabbern dazu und ab aufs Sofa, gemütlich machen und gemeinsam Kunst erleben!

Wir freuen uns auf Euch!

Fotocredits:
Claude Monet: Impression, Sonnenaufgang, 1872, Musée Marmottan Monet, Paris
Weitere Bilder: Andrea Kaul
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