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SUMMARY:Focus on Female Art: Eva Fàbregas und Christina Quarles
DESCRIPTION:Focus on Female Art – zwei starke Künstlerinnen im Hamburger Bahnhof: Eva Fàbregas und Christina Quarles  \nEva Fàbregas bespielt mit „Devouring Lovers“ die historische Halle des Hamburger Bahnhof mit einer monumentalen\, ortsspezifischen Installation. Sie lädt zu einem sinnlichen Raumerlebnis ein. Die weichen\, körperlich anmutenden Objekte dringen seitlich\, von der Decke und über die Stahlträger ein und breiten sich aus. Von ihnen ausgehende leichte Vibrationen und Bewegungen sind räumlich nicht eindeutig zuzuordnen\, aber fast körperlich spürbar. Die Verbindung von Skulptur und Bewegung irritiert die Wahrnehmung der eigentlich klaren Ausrichtung der Halle. Die Grenzen zwischen technisch erzeugten\, menschlichen und nicht-menschlichen Welten verschwimmen. Biomorphe Skulpturen verwandeln die von industriellen Eisenträgern geprägte Architektur der Museumshalle in einen organisch gewachsenen Raum. Die Künstlerin (geb. 1988 in Barcelona\, lebt und arbeitet in London und Barcelona) nimmt mit ihrem Werk im Hamburger Bahnhof die architektonisch angelegte Durchgangs-Situation der historischen Halle auf.  \nChristina Quarles ist eine der spannendsten Künstlerinnen unserer Zeit. Die räumlichen und psychologischen Eingrenzungen des Menschen und deren Auswirkungen auf die Darstellung des menschlichen Körpers ist ihr Hauptthema.  \nUnter dem Titel „Collapsed Time“ präsentiert die Ausstellung eine faszinierende Mischung aus Malerei\, Skulptur und Installation\, die die Grenzen zwischen Realität und Fiktion\, Körper und Raum\, Identität und Sexualität aufhebt. Quarles‘ Werke zeichnen sich durch eine einzigartige Bildsprache aus\, die mit expressiven Formen\, leuchtenden Farben und verworrenen Linien arbeitet und immer wieder überraschende Perspektiven und Perspektivenwechsel eröffnet. Die erste institutionelle Einzelausstellung der US-amerikanischen Malerin Christina Quarles in Deutschland zeigt eineraumgreifende Installation: Große Stoffbahnen aus Mull unterteilen den Ausstellungsraum. Sie gleichen lichtdurchlässige Stoffkulissen aus dem Theater\, die enthüllen und wieder verdecken. Quarles‘ (1985 in Chicago geb.) malerische Formsprache setzt sich mit der Erfahrung auseinander\, in einem rassifizierten\, queeren Körper zu leben. Farbmuster und verschiedene Bildebenen spiegeln das Ringen ihrer Figuren mit den Zwängen wider\, die die Außenwelt ihren Identitäten auferlegt. \n„Collapsed Time“ im Hamburger Bahnhof zeigt Quarles‘ Gemälde zusammen mit Werken aus der Sammlung der Neuen Nationalgalerie zum Beispiel von Daniel Buren\, Nam June Paik und Charlotte Posenenske. Die Ausstellung befasst sich auch mit der räumlichen und psychologischen Eingrenzung des Menschen und deren Auswirkungen auf die Darstellung des menschlichen Körpers.  \nKommt mit uns im Rahmen einer exklusiven Führung durch unsere ART BREAKERS Guide Katharina Raab auf eine Reise durch die kreative Welt von zwei außergewöhnlichen Künstlerinnen und lasst uns hinterher das Gesehene und Gehörte bei einem Essen (bei schönem Wetter draußen am Spree-Ufer / Selbstzahlerbasis) in Ruhe besprechen.  \nWir freuen uns auf Euch!  \nIm Eintrittspreis inkludiert ist: \n\nEintritt in die Ausstellung im Hamburger Bahnhof\nExklusive Führung durch die Ausstellung durch unsere Guide Katharina Raab\nBetreuung durch und Austausch mit dem Team von ART BREAKERS und anderen kulturbegeisterten Menschen\nOrganisation des anschließenden Treffens interessierter TeilnehmerInnen im Restaurant (Selbstzahlerbasis)\n\n\nFotocredits: Hamburger Bahnhof
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